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09.02.2007
Europa-Workshops für junge Medienmacher

Du Du isst Schokolade für dein Leben gern und interessierst dich für europäische Politik? Du bist außerdem journalistisch aktiv oder wolltest es schon immer mal werden? Du willst wissen, wie die EU in Brüssel Entscheidungen fällt und darüber schreiben? Auf einem zweiteiligen Workshop in deiner Nähe kannst du im Rahmen der Aktion Europa jetzt Prozesse europäischer Politik verstehen lernen und gleichzeitig deine journalistischen Fertigkeiten verbessern! Als europäischer Minister verhandelst du auf dem ersten Workshop unter dem Motto „Europa selbst gemacht“ über die Schokoladenrichtlinie. So erfährst du wie im Ministerrat Verhandlungen geführt werden. In den Wochen zwischen den Workshops wird deine journalistische Arbeit von zwei erfahrenen Redaktionsleitern betreut und gefordert.Beim zweiten Seminar wird auf deinen Erfahrungen mit der Recherche und Produktion europapolitischer Themen aufgebaut. Die entstandenen Artikel kannst du in deiner Schülerzeitung veröffentlichen. Einige Artikel werden sogar in Lokalzeitungen abgedruckt, auf politikorange.de veröffentlicht und in einer „politikorange“ Ausgabe erscheinen. Beantworte einfach die vier Fragen und melde dich bis Freitag, den 16.02. in deiner Stadt oder Umgebung für einen der bundesweit 30 Workshops an!Die Teilnahme ist kostenlos und Fahrkosten können auf Antrag erstattet werden.Zur Anmeldung geht’s hier http://europa.jugendpresse.de  Die Europa Workshops sind ein Projekt der Jugendpresse Deutschland e.V. Sie finden im Rahmen der Aktion Europa statt – eine Initiative des Bundespresseamtes, des Auswärtigen Amtes, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments.

09.02.2007

Vor kurzem erst gastierte der Chinesische Nationalcircus auf seiner Europatournee auch in der Saarlandhalle in Saarbrücken und faszinierte das Publikum. Wer das verpasst hat, der erhält jetzt eine neue Chance, die farbenprächtige und anspruchsvolle Artistikshow zu erleben.  Am 23.03.07 tritt der Chinesische Nationalcircus in der Arena Trier auf und präsentiert sein neues Programm: „Marco Polo- Aufbruch zu neuen Ufern“. In der Geschichte geht es um die Reise des Händlers Marco Polo in den fernen Osten. Er landet im traditionellen Kaiserreich China. Der Venezianer ist fasziniert von der fremden, exotischen Kultur und bleibt beinahe 2 Jahrzehnte. Dargestellt wird das Ganze durch eine der besten und berühmtesten Artistengruppen der Welt und unterlegt von einer raffinierten Bild- und Lichtregie. Bereits über das alte Programm, „Mulan“, schrieb die Saarbrücker Zeitung: „Artistik in Perfektion…spektakuläres und farbenprächtiges Programm…versetzte das Publikum in pures Erstaunen…Standing Ovations und nicht enden wollender Beifall…“Alles in allem ist „Marco Polo“ sicher eine sehenswerte Veranstaltung.   Katharina Wenz

05.02.2007
Die Vorherrschaft der Alten in den Bänken hat schon längst begonnen

„The best time of the year“ so wird in Sarah Conners Weihnachtshit „The best side of life“ die Zeit um den 24. Dezember beschrieben; aber nicht nur für zahlreiche Sänger boomt das Geschäft in dieser Zeit, sondern auch für die Kirche.

Die Besinnlichkeit der Adventszeit treibt immer mehr Menschen in die großen Gemäuer, bis hin zu dem vermeintlichen Höhepunkt des Kirchenjahres: der Heilige Abend. Der einzige Abend im Jahr an dem alle Kirchenbänke besetzt sind, der einzige Abend an dem es sich lohnen würde, den Klingelbeutel zu stehlen, der einzige Abend an dem es junge Leute in die Kirche zieht. Doch auch eine so große Gemeinde offenbart schnell ihre Schwächen und versagt regelrecht bei allem was nicht das „Vater Unser“ ist. Ein kirchliches Armutszeugnis!

Aber woher resultiert dieses Armutszeugnis? Die Kirche ist doch voll?

Ja schon, aber leider nur an Weihnachten, denn für den Rest des Jahres bildet die Generation ab 60 die absolute Majorität in den Kirchenbänken; die Frage ist nur wie lange verbleiben diese Kirchgänger noch, denn Leute unter 20 Jahren und im mittleren Alter, welche diesen Platz einnehmen könnten, findet man so gut wie nie. Die Kirche stirbt aus!

Aber warum haben alte Menschen die Vorherrschaft in der Gemeinde inne und junge Menschen wenden sich ganz und gar von ihr ab?

Die Antwort auf diese Frage ist vielschichtig und bedarf oft subjektiver Prüfung, aber einige Fakten liegen für jeden klar auf der Hand.

So zeigt sich, dass in der katholischen Kirche die Enzyklika „Humanae Vitae“ (25.Juli 1968), welche die Antibabypille verbietet, bis heute nicht als wiederrufen gilt, sich der Papst immer noch gegen Kondome ausspricht, obwohl jährlich weltweit Millionen Menschen an den Folgen von HIV sterben, auch Jugendliche in Deutschland. Da fragt man sich, wie man als Jugendlicher da einen Bezug zur Kirche aufbauen soll, wenn sie nur nach dogmatisierten Regeln handelt, fernab von den Ängsten und Nöten der Jugend. Aber nicht nur die hierarchische katholische Kirche fehlt hier, auch in anderen kirchlichen Bereichen wird die Jugendförderung viel zu wenig unterstützt.

Was daraus resultiert ist auf heutigen Straßen sichtbar: entmutigte Jugendliche, die einfach nur noch „vor sich hinleben“, Wideraufleben eines neuen nationalistischen Gedankengutes und viele weitere Ausschweifungen, die darauf schließen lassen, dass der Jugend von heute etwas fehlt. Es fehlt ihnen der Glaube, nicht unbedingt der Glaube an Gott, aber der Glaube, der sie Toleranz lehrt, der ihnen Kraft für ihren Alltag gibt und vor allem der Glaube, der sie hält, wenn niemand sonst für sie da ist. 

Insofern kann man nur hoffen, dass die Kirche zu den Jugendlichen findet, damit diese zum einzigartigen Gut des Glaubens finden können.

Denn die Amtskirche mag jetzt schon ein Auslaufmodell sein, das mit sicherer Wahrscheinlichkeit in spätestens 30 Jahren seinem Ende zugeht, aber den Glauben darf dieses Schicksal nie einholen.

 

 

Jan Klein

02.02.2007

Übersetzt hat das Wort eigentlich noch niemand, aber wenn man dem Duden Glauben schenken darf heißt es so viel wie „gute Gesundheit“.  Modernere Definitionen verbinden Wellness mit Wohlbefinden, Fitness und Sport, also eine Steigerung des geistigen, seelischen und körperlichen Wohlbefindens. Dabei ist es besonders in den letzten Jahren zur inflationären Verwendung des Begriffes „Wellness“ gekommen. Viele Badeanstalten, Kurhäuser oder Saunabetriebe schmücken sich mit dem schönen Wort „Wellness“, meistens um ihr Angebot aufzuwerten. Dabei sollte die Qualität aber im Vordergrund stehen. Also nicht überall, wo Wellness draufsteht ist, Wellness drin. Ein einheitliches Qualitätssiegel gibt es aber nicht. Hier muss man sich auf Reiseführer oder auf Mund zu Mund Propaganda verlassen. Dennoch nimmt die Bedeutung von Wellness in unserer rastlosen Gesellschaft stetig zu, überall in der Republik werden neue Einrichtungen in Betrieb genommen. Auch als Arbeitgeber wird die Wellnessindustrie zunehmen interessant. Private Berufsschulen bieten derzeit die Ausbildung zum Wellnesstrainer an. Einige Experten schätzen das Potential der Wellnessberufe auf über 5 Millionen Arbeitsplätze im Jahr 2020 sehr positiv ein.

Schaumbergbad Tholey

Das Schaumbergbad ist ein modernes Erlebnisbad im Norden des Saarlandes. Es wurde als erstes Erlebnisbad im Saarland gebaut und ständig modernisiert. Das Besondere am Schaumbergbad ist die Gestaltung des Bades im römischen Stil. Im Bad wird Wellness groß geschrieben. Das Angebot reicht von einer schönen Saunalandschaft mit vielfältigen Massageangeboten bis hin zum Whirpool in der Badelandschaft. Ein besonders schönes Erlebnis im Winter ist das Außenbecken. Hier kann man bei frostigen Temperaturen angenehm im heißen Wasser planschen und auch schon mal eine Schneeballschlacht veranstalten.

Nähere Informationen unter: www.schaumbergbad.de

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