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23.04.2007
Was man schon immer zum Thema Auswandern wissen wollte

… in einem Jahr ca. 500.000 Menschen Deutschland verlassen um im Ausland ihr Glück zu suchen?  … fast doppelt so viele Menschen in Deutschland einwandern? … der beliebteste Urlaubsort der Deutschen zugleich auch der beliebteste Ort zum Auswandern ist? Nämlich Spanien bzw. Mallorca. … die häufigsten Gründe zum Auswandern Harz IV und die fehlende Lebensqualität in Deutschland sind? … mehr junge Menschen mit Kindern, als Rentner das Weite suchen? … die Meisten Kanada reizt, sie jedoch nicht die Einreisebestimmungen erfüllen? … es in Südafrika (Somerset West) über 6000 Deutsche gibt?

22.04.2007

Der Bostalsee im grünen Sankt Wendeler Land ist mit seinen 120 Hektar das „El Dorado“ schlechthin für echte Wasserraten. Doch dieses Fleckchen Land und der See bieten noch viel mehr als nur Badespaß! Hier also der Bostalsee im Freizeitcheck… Dass Schwimmer und Sonnenanbeter hier voll auf ihre Kosten kommen ist natürlich weitgehend bekannt! Aber wie wär’s mit einem Volleyballmatch zwischendurch? Das Beachvolleyballfeld am Strandbad Bosen ist ganzjährig geöffnet und jährlich finden hier die saarländischen Meisterschaften statt. Nach ein bisschen Sport kann man sich ruhig ein paar kühle Getränke und einen Imbiss gönnen, zum Beispiel im größten Biergarten Südwestdeutschlands. Von der Terrasse der „Brasserie am See“ hat man einen besonders schönen Ausblick über den See (Geheimtipp: Unbedingt bei Sonnenuntergang vorbeischauen!). Und wer einmal trocken über den See kommen möchte, kann sich mit ein paar Freunden günstig Tretboote und Elektroboote ausleihen. Unter den Anglern sind die Anglerplätze am Bostalsee berühmt! Dank der guten Wasserqualität tummeln sich zahlreiche Fische im See herum. So ist es nicht verwunderlich wenn auf einmal ein Karpfen oder ein Hecht am Haken hängt.Ein versunkenes Segelboot bietet Tauchsportlern großen Spaß und als Surfer kann man sich im Surf- und Seglerrevier in der Nähe des Gonnesweiler Strandbades austoben. Für alle Nichtsegler unter euch: Regelmäßig bietet die Surfschule „Lefebvre“ Kurse an – einfach mal ausprobieren und Spaß haben!Die Strandbäder Gonnesweiler und Bosen werden in den Badesaisons bewacht und bei kleineren Wehwehchen steht an jedem Strandbad eine Erste-Hilfe-Station. Der kleine „Sandstrand“ dort lässt echtes Urlaubsfeeling aufkommen. Wer einen Sonnenbrand nicht riskieren möchte legt sich einfach in die Schattenplätze.Wen es mal nicht ins Wasser zieht, der sollte unbedingt mal die verschiedenen Wander- und Radwege rund um den Bostalsee ausprobieren. Kein Fahrrad dabei? Dann kann man sich qualitativ gute Mountainbikes und Tourenräder ausleihen. Speziell für mutige Mountainbiker gibt’s zahlreiche spannende Strecken, die zum Teil recht anstrengend sind und hohe sportliche Anforderungen stellen.Abends sollte man auch mal unbedingt ins Bosaarium gehen. Hier finden regelmäßig Veranstaltungen statt und für Partylustige gibt’s Feierei bis in die Nacht hinein – und das auf 1400 m²! Was viele nicht wissen: Diese megagroße Eventhalle war noch bis 2001 ein beliebtes Wellenbad.Fünf Minuten vom See kann man sich auf dem Campingplatz mit Zelt oder Wohnmobil niederlassen. Wer über die Ferien nicht verreist, kann sich mit anderen Daheimgeblieben ein paar Campingtage am See gönnen – und das besonders günstig! Anreisen kann man mit dem Bus, diese sogenannten „Seefahrer“ fahren euch bis an den See.Wer mobil unterwegs ist kann mal auf den Minigolfplätzen, der Rodelbahn in Braunshausen und im Hochseilgarten Sankt Wendel vorbeischauen. Fazit: Es ist einfach für jeden Geschmack was dabei – egal ob Sportler oder Spaziergänger. Nutzt die Angebote rund um den See: Der Bostalsee ist einfach mehr als nur ein See! Bilder von Bostalsee von Seite www.bostalsee.de 

20.04.2007
Auf geht´s ins richtige Topmodel-Leben

Diese Woche verschlug es die restlichen sieben Topmodel- Anwärterinnen zuerst nach Bangkok. Dort ging es dann direkt zu einem Casting für einen berühmten asiatischen Designer. Am nächsten Tag wartete Bruce in einem anderen Teil der Stadt auf die Mädchen . Der Haken an der Sache: Sie mussten sich schon wieder in einer fremden Stadt alleine zurechtfinden. Rechtzeitig angekommen ging es auch gleich mit dem Catwalktraining. Diesmal mussten sie gekonnt durch Wasser laufen. Was sie nicht wussten, das heutige Training war die Vorbereitung auf die abends stattfindende Modenschau. Daran teilnehmen durften: Milla, Anni, Hanna, Mandy und Barbara. Sie mussten sich vor der asiatischen High-Society und den angesagten asiatischen Modemagazine beweisen. Am nächsten Tag fiel das Frühstück kurz aus. Doch eine aufregende Neuigkeit wartete auf die Mädchen: Der Aufenthalt in Bangkok war vorbei, weiter ging es nach Los Angeles, die Stadt der Stars und Sternchen. Zum ersten Mal erfuhren die Mädchen wie es ist ein Topmodel zu sein: Sie sehen wie viel Zeit man als Topmodel in Flugzeugen und Taxis verbringen muss.Alles nach dem Prinzip „Heute hier, morgen da“.

Am nächsten Morgen wurden die angehenden Topmodels zu einem alten Fabrikgelände vor den Toren der Stadt chauffiert. Und das nicht ohne Grund: Ein normales Fotostudio wäre für das heutige Shooting viel zu klein. Denn ein Elefant würde wohl kaum in ein normales Studio passen.

Der nächste Tag. Die Entscheidung steht bevor. Es herrscht eine große Anspannung, denn die Jury lässt es jede Menge negative Kritik hageln. Nicht alle Mädchen haben überzeugt und werden deshalb auch nicht die nächste Runde erreichen. Diesmal platzte der Traum für Milla.

19.04.2007
Ein Exkurs in die Welt der Düfte

 Für die meisten Menschen ist wahrscheinlich der Geruchsinn der Teil ihrer Wahrnehmung, auf den sie am wenigsten achten. Außer natürlich er wird böse gereizt- Kloake, Düngemittel auf den Feldern neben der Autobahn, Hundedreck, Schweiß, kalter Zigarettenrauch- all das fällt uns sofort auf, es sticht uns in der Nase, stört uns, zieht unsere Aufmerksamkeit mit aller Gewalt auf sich. Aber wann nehmen wir eigentlich wirklich wahr, wenn etwas gut riecht? Vor einigen Monaten wurde einem gewissen Bestseller, nochmal die volle Medienaufmerksamkeit zuteil. In diesem Buch geht es um einen jungen Mann, der in einer Welt der Gerüche lebt. Nach der Lektüre wurde einem bewusst, wie viel man eigentlich täglich von der Welt um einen herum versäumt. Man sieht die Farben, hört die Geräusche, fühlt die Straße unter den Füßen und die Kleidung auf der Haut, aber man riecht kaum, all die feinen Nuancen, die in der Luft liegen, nehmen wir kaum war. Die Information, die von der Nase stammen, werden im Gehirn einfach nach hinten gedrängt, gehen im Datenstrom unter, bleiben auf dem Weg zum Bewusstsein an einer roten Ampel stecken. Vielleicht beschäftigen sich viele Leute auch nicht übermäßig mit ihrem eigenen Geruch. Sie sprühen sich täglich mit Deo ein, benutzen ein Duschgel in einer besonders hübschen Flasche, schmieren sich mit irgendeiner pastellfarbenen Lotion ein und denken dann nicht weiter drüber nach. Andere sprühen sich von oben nach unten mit durchdringend riechenden Parfum ein und verbringen den Tag in ihre persönliche Duftwolke, die den eigenen Geruchsinn vernebelt und den der werten Kollegen, die gezwungen sind das Büro oder Klassenzimmer zu teilen, foltert. Wiederum andere gehen davon aus, dass Schweiß schließlich etwas Natürliches ist und somit gar nicht stinken kann. Wohin diese Einstellung führt, dürfte vorstellbar sein. Theoretisch kann man seine Mitmenschen schon nach dem Geruch beurteilen. Wer stinkt, bei dem bleibt man lieber auf Abstand. („Hat entweder keinen Geschmack, keinen Geruchsinn oder keine Dusche.“) Andere kann man eben gut riechen. Es gilt inzwischen als mehr oder weniger nachgewiesen, dass Menschen sich auch auf Beziehungsebene über den Geruchssinn annähern. Nicht, dass wir davon irgendetwas mitbekommen würden. Auf jeden Fall gilt: Interessiert man sich etwas näher für einen Zeitgenossen, muss die Chemie stimmen. Vielleicht sind uns deshalb manche Menschen auch auf Anhieb unsympathisch, bzw. sympathisch ohne das wir so ganz sagen könnten, warum. Sie riechen für uns arrogant, offenherzig, draufgängerisch, liebevoll, interessant, verrückt, gefährlich und so weiter. Tatsache ist, dass der Geruchsinn mehr ist, als ein hübsches kleines Körperfunktions-Spielzeug, das dem Menschen durch Zufall bei der Evolution zugefügt wurde und Parfume somit mehr als fremde Flüssigkeiten in interessant designten Flaschen.    Die Idee, den eigenen Körpergeruch etwas aufzubessern, bzw. angenehm zu überdecken ist auch gar nicht mal so neu. Bereits die alten Ägypter hatten ihre Parfüme, ihnen folgten die Römer und Araber. Schon im Koran sagt Mohammed, der Mann solle sich waschen und Parfum benutzen, sofern vorhanden. In Europa kam der Parfumtrend zunächst in Ungarn auf, im 14. Jahrhundert, und breitete sich von dort über Italien bis nach Westeuropa aus. Besonders in Frankreich gewannen Parfüme an immenser Popularität. Nicht umsonst wurde der Hof Louis´ XIV. „Le cour parfumée“ genannt. Leider ersetzten die Franzosen damals mit dem Parfüm auch Wasser und Seife.Auch in der französischen Revolution ging das Parfüm dann nicht unter. Es gab angeblich sogar ein „Parfum à la Guillotine“. Und ja, heute gibt es auch noch wundervolle Düfte zu erwerben, die nicht einfach nur süß und klebrig sind, sondern tatsächlich etwas für sich haben. In Südfrankreich liegt zum Beispiel noch immer eine Stadt mit etwa 45 000 Einwohnern namens Grasse, die seit Jahrhunderten von der Parfumherstellung lebt. Wo schon im 18. Jahrhundert Lavendel, Rosen und Nelken in komplizierten Verfahren ihrer Düfte beraubt wurden und Grenouille im Roman und Film seine Morde begeht, sitzen heute noch immer die großen französischen Parfümeur, wie zum Beispiel Fragonard oder Mollinard. Ansonsten werden die meisten Düfte heute unter den Namen großer Modelabels wie Escada, Armani, Puma etc.oder denen berühmter Personen (Naomi Campbell, J.Lo etc.) vertrieben. Ziel dessen ist es, dass sich der Kunde schon durch den Namen angesprochen fühlt. Wer würde schon ein Parfum in einer langweiligen Glasflasche kaufen, auf der einfach nur Procter & Gamble steht, anstatt eines sternförmigen Flacons mit dem Namen eines erfolgreichen Models oder eines schlanken grünen Flacons mit einem kleinen Krokodil, unter dem Lacoste steht? Wenn mir Modecreationen von Armani gefallen, dann muss mir doch auch zwingend der Armaniduft zusagen. Oder wenn ich den Duft eines berühmten Stars kaufe, dann bin ich dieser überlegenen Person doch schon zwangsläufig etwas näher. Das Auge riecht also sozusagen mit, aber es ist immer noch ein Unterschied, ob mir ein Parfum wirklich gefällt, oder ob mich ein aufwendiger Werbespot- schöne, romantische oder aggressive Bilder- überzeugt hat. Übrigens bestehen Parfüme aus drei Noten: Kopf-, Herz- und Basisnote. Die Kopfnote ist das, was man als erstes riecht und deshalb ist sie intensiver als die anderen beiden und wird von leichtfüßigen Duftstoffen (zum Beispiel Fruchtaromen) geprägt. Die Herznote tritt hervor, wenn sich die Kopfnote nach einigen Stunden verflüchtigt hat und als letztes bleibt die Basisnote, die aus lang haftenden Duftstoffen besteht, wie Moschus oder Sandelholz. Ein Parfum riecht auch nicht immer genau gleich, sondern auf jeder Haut, bei jedem Menschen anders. Wer sich also ein bisschen umsieht, findet bestimmt einen Duft, der zum eigenen Charakter passt.   So riecht der Sommer – Die Chilly Top 3 Frauendüfte: 1.Life by Esprit                         2.Miss Sixty Elixir                         3.Puma Create for Women Männerdüfte: 1.First Sunshine by Mexx                          2.Puma Create for Men                          3.Orginals pour homme by Adidas Mit freundlicher Unterstützung von Douglas, Saarbrückenund Vexxy Parfümerie, St.Ingbert.