Macht mit bei Chilly!

Journalistische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Anmeldung unter post [at] chilly-magazin [dot] de, Telefon 0681/9681487 oder spontan vorbeikommen.

13.04.2007
Abstimmung

Schon wochenlang kann Deutschland  auf  www.monopoly.de abstimmen, ob Saarbrücken seinen Platz auf dem neuen Brett finden soll. Zurzeit ist Saarbrücken die meist gewählte Stadt, dicht gefolgt von Berlin.

Mittlerweile gibt es Monopoly in zig verschiedenen Varianten wie z.B. Monopoly Classic, Monopoly SpongeBob, Monopoly Weltreise, Monopoly Junior oder Monopoly Deluxe.Erfinder des erfolgreichsten Brettspiels aller Zeiten ist Charles Darrow (früher arbeitsloser Heizungsbau-Ingenieur), der Dank seines tollen Einfalls zum Millionär geworden ist.

1935 erwirbt der Verlang Parker-Brothers die Rechte an Monopoly und kurze Zeit später geht das Spiel mit einer Auflage von 20.000 Exemplaren in Serie.1937 fiel dann der Startschuss für die erste Monopoly-WM in New York. In Deutschland findet die WM derzeit alle vier Jahre statt.Längst ist das Spiel auf CD zu haben und nicht nur als Brettspiel zu genießen.Schaut doch mal auf der oben angegebenen Internetseite vorbei, meldet euch kostenlos an und stimmt dann für unseren Favoriten- Saarbrücken- ab. Viel Spaß beim Zocken.

12.04.2007
Billigurlaub für Fortgeschrittene

Wenn man vor 40 Jahren in den Sommerferien nach Italien wollte, quetschte man sich in den familieneigenen VW und bretterte nach Süden, über die schwäbische Alb, durch Bayern und dann über irgendwelche verborgenen Pässe über die Alpen. Wenn ich heute nach Italien will, klicke ich auf die Website der nächstbesten Billigfluglinie und suche mir irgendein Sonderangebot heraus, sodass ich mich schon kurze Zeit später in einem klimatisierten Flugzeug wieder finden kann, das mich innerhalb von vielleicht anderthalbe Stunden ans Mittelmeer bringen wird. Die Sitze sind da wohl schon etwas abgenutzt, es wird kein Essen ausgeteilt und ein Fußraum ist so gut wie nicht vorhanden, aber für die kurze Flugdauer werde ich das schon überleben, eine Vision von Sonne und Meer vor den Augen und einen Reiseführer in der Hand.  Solche Billigflieger gibt es inzwischen mehr und mehr, angeführt von den großen Erfolgsunternehmen Ryanair, Easyjet usw. Jedes Land scheint seine eigenen Billigfluglinie zu haben; auf Wikipedia gibt es eine endlose Liste von ihnen. Von Southwest Airlines in den Staaten bis zu AirArabia in den Vereinigten Arabischen Emiraten: Das Konzept hat sich inzwischen weltweit ausgebreitet. Ob ich nun von Zweibrücken nach Berlin will oder von Madrid nach Barcelona – selten kostet so ein Inlandsflug mehr als 40 €. Doch auch Internationale Flüge werden bezahlbar, ob es nun nach Oslo oder nach Rom gehen soll, nach Dublin oder nach Warschau – es findet sich unter Garantie ein hübsches Angebot: für 20 € hierhin, für 30 € dorthin… man muss nur ein bisschen suchen, sich durch einige Websites klicken und hat dann innerhalb von 10 Minuten sein Onlineticket druckfertig. Dazu kommen die ganzen Pauschalangebote: ein Flug nach Mallorca, hin und zurück, eine nette Hotelsuite, Vollpension und ein paar Ausflüge ins wilde Hinterland…Mit kulturellen Sehenswürdigkeiten und dem Erleben von fremden Bräuchen und Lebensweisen kann man dabei natürlich nicht mehr rechnen, aber mal ehrlich: Wer braucht so was schon noch, wenn es ein paar Palmen und einen langen Strand gibt, dazu Hinweisschilder in der Muttersprache und Pommes und Bier an jeder Ecke? Aber wenn ich nun mal ausnahmsweise nicht nach „Malle“ will, sondern es mich eher in die etwas unbekanntere Fremde zieht, dann werde ich, wie schon erwähnt, heutzutage auch da mit Angeboten zugeworfen. Schließlich unterbieten sich die Fluglinien ja gegenseitig immer wieder mit den Preisen. Mit etwas Glück finde ich da einen Flug zum Traumziel, den ich gerade noch von meinem monatlichen Taschengeld bezahlen kann. Sagen wir mal, ich will jetzt unbedingt in den Sommerferien nach Venedig, ungeachtet aller wohlgemeinten Ratschlägen, dass die Stadt im Sommer von Touristen überschwemmt wird und dafür die berühmten Kanäle stinken. Zuerst einmal schaue ich bei Ryanair, der vermutlich bekanntesten Fluglinie in Deutschland, gegründet 1985 von einem Iren und mit der Hauptbasis in London – Stansted, einem kleinen, mittlerweile sehr überlaufenen Flughafen ein ganzes Stück außerhalb von London. Ryanair ist die größte Europäische Fluglinie, sie bedient 120 Destinantionen. Ein kleines Problem dabei ist, das man manchmal zunächst nach Stansted fliegen muss, um dort dann zum eigentlichen Ziel weitergeleitet zu werden. Aber auf meiner Reise nach Venedig sollte mir das nicht passieren. Tatsächlich finde ich da gleich mehrere Angebote. Das Problem bei Ryanair ist nur, dass beim angegeben Preis die Flughafengebühren und Steuer nicht mit angegeben sind. Da schau ich dann doch lieber noch mal wo anders. Easyjet ist die weltweit drittgrößte Billigfluglinie, gegründet 1995 mit Sitz ebenfalls in Großbritannien. Das Netz ist nicht ganz so riesig wie bei Ryanair und Venedig fliegt diese Fluglinie leider auch nicht an. Der nächste Startflughafen von hier aus wäre auch Köln/ Bonn und nicht Frankfurt (Hahn) und von dort aus gibt es direkte Flüge nur nach Großbritannien. Nachdem ich also nun die großen britischen Low-cost-arilines abgehakt habe, sehe ich mir mal eine deutsche Fluglinie an, nämlich AirBerlin. AirBerlin fliegt sogar von Saarbrücken aus, allerdings nur nach Palma de Mallorca. Es gibt auf der Website zwar einen wunderschönen Flugplan, mit dem man sich alle Flugziele anzeigen lassen kann, aber die Bedienung der Website, nachdem man sich dann eine Strecke rausgesucht hat, ist eher kompliziert. Die Angebote, die auf der Startseite angezeigt werden sind natürlich supergünstig. Vielleicht werde ich es in den nächsten 24 Stunden auch schaffen, mir einen passenden Flug heraus zu suchen und heraus zu finden, wie viel der dann kosten soll. Eine andere deutsche Billigfluglinie ist Germanwings, eine Lufthansa-Tochter. Die sind ja bei uns in den letzten Monaten durch eine Menge Werbung aufgefallen: hübsche Plakate in knallgelb und pink. Tatsächlich kann ich hier von Köln/Bonn oder Stuttgart aus auch eine Menge Ziele – vor allem in Südeuropa – erreichen. Aber ganz so billig sind diese internationalen Flüge ja nicht. Ich fürchte hier bin ich zu spät dran und die ganz günstigen Flüge sind schon vergriffen. Am besten ist es insgesamt wohl, einfach überall nach Sonderangeboten Ausschau zu halten. Sogar bei der Lufthansa oder AirFrance gibt es inzwischen Sonderaktionen, die dann die ein oder andere interessante Möglichkeit eröffnen. Bei Lufthansa zum Beispiel gibt es eine „Ready to fly“- Aktion, wo jede Woche neue Angebote auftauchen. Meist sind das Flüge in große Städte: Kattowitz, Tunis, Marseille und so weiter. Da lohnt es sich auf jeden Fall auch, sich mal umzuschauen. Ich habe im Moment jedoch leider Pech: Venedig ist nicht dabei. Also sehe ich mich weiter um, klicke nach und nach die bei Wikipedia angezeigten Fluglinien (unter dem Stichwort „Billigflieger“) durch. Als ich eben dies mache, frage ich mich allerdings automatisch, wie sich diese Konzerne das überhaupt leisten können? Ich meine, es kann doch kaum rentabel sein, Flüge für 10 Euro zu verkaufen, vor allem wenn man bedenkt, was Kerosin, Wartungen an den Maschinen, Flughafengebühren usw. kosten müssen? Trotzdem waren Firmen wie Ryanair damit unheimlich erfolgreich. Die Antwort ist relativ simpel: Bei diesen Angeboten handelt es sich um so genannte Lockangebote, mit denen Werbung gemacht hat. Sie gelten oft nur, wenn man seine Reise besonders früh bucht und es gibt nur ein begrenztes Kontingent, dass heißt höchstens 15% der Plätze werden so billig verkauft. Dann können die Fluglinien ihre Preise auch schön niedrig halten, indem es keinerlei Verpflegung an Bord gibt und nur eine Sitzklasse. Bei Ryanair zum Beispiel gibt es auch nur einen einzigen Flugzeugtyp (nämlich die Boeing 737-400), was die Reparaturkosten hübsch niedrig hält. Außerdem fällt einem auf, dass oft nicht die Hauptflughäfen angeflogen werden, sondern eher kleine Nebenflughäfen in den Metropolen, zum Beispiel Girona bei Barcelona oder Roma Ciampino, wo die Flughafengebühren viel niedriger sind, als in den großen, wie in Frankfurt/ Main.Das Problem, das dabei für den Fluggast entsteht, ist, von irgendeinem Flughafen mitten in der Pampa in die Stadt zu kommen, die man eigentlich besuchen will. Beispielsweise die Fahrt mit dem Zug von London – Stansted in die Innenstadt und zurück kostet etwa 33 Euro. Dass heißt oft sind diese Billigreisen dann nicht ganz so günstig wie es zunächst scheint. Es ist also sinnvoll, sich zu informieren, wohin genau der Flug geht und wie man dann vom Flughafen wegkommt. Ganz abgesehen davon hat dieses billige Fliegen auch noch einen ganz anderen Preis, und den zahlt die Umwelt, der ja gerade in letzter Zeit endlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Auch Flugzeuge müssen irgendwie vorankommen und vor allem in der Luft gehalten werden, was nicht wenig Energie erfordert. Angesichts der Tatsache, dass ein Flugzeug ein vielfaches mehr an CO2 in de Luft pustet als ein PKW, ist es paradox, einerseits für den Umweltschutz eintreten zu wollen, ein Hybridauto zu fahren etc. und andererseits dreimal im Jahr in den Kurzurlaub zu fliegen. Gerade Billigfluglinien müssen wohl ihre Kosten gering halten und werden deshalb kaum in die umweltfreundlichsten Motoren investieren. Man sollte sich also überlegen, ob einem der Urlaub die zusätzliche Umweltbelastung wert ist. Andererseits ist Fliegen vermutlich immer noch besser, als mit 20-l/km-Auto nach Griechenland oder sonst wohin zu fahren.  Alles in allem sind Billigflieger also eine nicht zu verachtende Möglichkeit, zu einem nicht allzu hohen Preis mal aus dem Saarland heraus zu kommen und ein bisschen was von der Welt östlich der Pfalz und südlich der Vogesen zu sehen. Wer kein Auto hat und wem die Bahn zu teuer und zu langsam ist, der sollte sich da auf jeden Fall mal umschauen. Hier noch ein paar kleine Reisevorschläge: Mit Ryanair zum Beispiel fliegt unheimlich günstig nach Irland, wo man dann alle wichtigen Sehenswürdigkeiten relativ preiswert mit dem Bus erreichen kann. Wunderschön ist das auch für Wanderer, zumindest solange man nichts dagegen hat, auch mal den ein oder anderen Sumpf durchqueren zu müssen. (Die Iren scheinen nicht allzu viel von richtigen Wanderwegen zu halten.) Nach Berlin kommt man inzwischen auch „fürn Appel und´n Ei“, am besten mit Germanwings oder Cirrus-Airlines von Saarbrücken Ensheim aus. Cirrus Airlines bietet eigentlich Business-Flüge in sehr kleinen Maschinen an, aber es gibt oft einige billige Plätze, die die Airline vermutlich zu Werbezwecken anbietet. Wer also die Hauptstadt schon immer mal besuchen wollte, hat die Möglichkeit, für wenig Geld in anderthalbe Stunden hinzukommen. Wenns im Sommer in die Hitze zieht, der könnte auch nach Spanien düsen, nach Madrid oder Barcelona. Beide Städte haben eine Menge zu bieten und sind mit Easyjet von Basel aus gut zu erreichen (nach Basel kommt man mit der Bahn in etwa 4 1/2 Stunden) oder ebenfalls mit Germanwings von Köln/Bonn aus. Übrigens sollte man seine Flüge so früh wie möglich raussuchen, da die besten Angebote schnell vergriffen sind!Gute Reise! weitere Infos:www.ryanair.comwww.germanwings.dewww.airberlin.dewww.lufthansa.dewww.easyjet.com Übernachtungen: Am Besten in Youth hostels, die es inzwischen überall in Europa gibt. Alles was ihr dazu braucht, ist ein DJH-Ausweis. Preise für eine Übernachtung liegen meistens zwischen 10 und 25 Euro, es gibt oft Küchen, in denen man sein Essen selbst kochen kann, Frühstück ist meistens im Preis inbegriffen. Infos gibts unter www.hihostels.comPrivate Youth Hostels findet ihr auch unter www.hostelz.com.

11.04.2007
Oder die Begegnung im Märchenwald

Auch diesmal konnten die Mädchen ihr Können und ihren Willen beweisen um Germany’s next Topmodel zu werden. Sie mussten ein Theatertraining absolvieren, aus dem Anni als Gewinnerin herausging und als Belohnung im neuen Musikvideo des Sängers Kim Frank zusammen mit Aneta, Mandy und Milla mitspielen durfte. Außerdem suchte ein bekannter Automobilhersteller ein Model für seine neue Campagne. Nach der Show in Paris in der letzten Woche, hatten die Mädchen nun erneut die Chance auf einen echten Job. Hanna setzte sich gegen die 7 anderen Mädchen durch und durfte nach Südafrika fliegen.
Am nächsten Tag ging es um 6 Uhr direkt weiter. Die Mädchen mussten ihr Talent vor der Kamera zeigen. Das hieß wenig Zeit zum Text lernen und den quakenden Nebendarsteller küssen.
Nicht alle Mädchen konnten die Jury überzeugen. Diese Woche zerplatzte der Traum für Denise! 

11.04.2007
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„Ist Ihnen bekannt, dass im Saarland jedes Jahr etliche Mittelaltermärkte stattfinden? Auch das Jahr 2007 ist wieder gespickt mit diesen historisch angelehnten Veranstaltungen. Jedes Mal gewanden sich zig Schausteller als Ritter, Söldner, Marktschreier, Gaukler oder das, was einen Markt eben ausmacht: Händler. Es werden allerlei Waren angeboten, die früherer Zeit nachempfunden sind, wie z.B. Schmuck, Waffen, Kleidung, Rauchwerk und einiges mehr. Allerdings ist das Meiste nicht tatsächlich wie damals, wenn man einmal überlegt, dass selbst eine von der Nähmaschine hergestellte Naht die Authentizität eines gesamten Kleids zunichte macht. Wer aber nicht so kleinlich ist, lässt sich gern von der jedem Markt eigenen Atmosphäre mitreißen, die dem Besucher für kurze Zeit das Gefühl vermittelt, einige Jahrhunderte weit in die Geschichte zurück gereist zu sein. Überall liegt Stroh herum, hier und da schnaubt ein Pferd oder eine Ziege meckert und von irgendwoher dringen die wütenden Rufe zweier Söldner, die einander beim Würfelspiel betrogen haben. Der Geschmack von Met, Rosenlikör oder etwas Vergleichbarem rundet die Stimmung natürlich ab.

Dass auch die Gewandeten selbst mit viel Begeisterung dabei sind, ist keine Frage, denn für sie bedeutet ein Markt zugleich jede Menge Arbeit: die Gruppen im sogenannten „Heerlager“ bauen bereits einige Tage vor Marktbeginn ihre Zelte auf und wohnen sich dort ein, während die Standbesitzer im Normalfall erst am Tage vor Markteröffnung mit dem Aufbau beginnen. Tatsächlich ist der Begriff „Markt“ in vielen Fällen irreführend, da das Heerlager meist größer ist als der Marktplatz selbst. Natürlich sind nicht alle mittelalterlichen Veranstaltungen mit „Markt“ betitelt, bei den meisten ist allerdings doch einer dabei.

Morgens, kurz vor dem Auftauchen der Touristen, ist es dann so weit: die Darsteller beginnen zu rotieren. Sind alle Handys im Stumm-Modus? Liegen auch keine Zigaretten mehr auf dem Tisch? Läuft noch ein Ritter im Bandshirt herum? Sekunden nachdem die letzten Reste der Neuzeit beseitigt sind, wird der Markt eröffnet, und die ersten Touristen treffen ein. Da Mittelaltermärkte meistens im Sommer stattfinden, steigt im Laufe des Mittags die Temperatur exponentiell zur Besucherzahl, sodass sich viele Menschen in der größten Hitze an den Bierständen mit Getränken von damals und heute abkühlen. Fast immer gibt es ein Tagesprogramm, das von musikalischen Darbietungen, Gaukelei, Zauberei, Ponyreiten und Kinderritterturnieren bis hin zu Schlachten, Zweikämpfen und Feuershows reicht. Für die Akteure bedeutet das neben Spaß natürlich viel Stress. Häufig lockern solche Fragen wie „Ist das Feuer echt?“ den Alltag eines allzu genervten Lagernden auf – vorausgesetzt, sie kommen nicht allzu häufig vor. Um an dieser Stelle vorbeugend derartige Fragen zu beantworten: Ja, das Feuer ist echt und das Schwein am Spieß auch.
Letztendlich – einige Prangerschauspiele, Gerichtsverhandlungen, Kneipenschlägereien und sonstige Vorführungen später – neigt sich der Tag dem Ende zu, sodass die Stände schließen und die meisten Besucher den Markt verlassen. Je nach Programm lohnt sich allerdings das Bleiben, denn nach Sonnenuntergang spielt womöglich noch eine mittelalterliche Musikgruppe oder eine Feuershow findet statt. Ein Beispiel für eine rein saarländische Gruppe, die solche Feuershows aufführt, ist die Söldnerschaft Setanta. Seit fast zehn Jahren bereisen jene Männer und Frauen in rot-purpurnen Gewändern die Mittelaltermärkte im Saarland und Umgebung, schlagen dort ihre Lager auf und führen Schaukämpfe vor – natürlich nicht, ohne das Morden, Brandschatzen, Plündern und Vergewaltigen zu vergessen. Auch dieses Jahr kann ihre Feuershow wieder auf den Mittelaltertagen in Siersburg (Ende Juli) bestaunt werden“

Eine Infobox mit Terminen:

Mittelalterliche Veranstaltungen 2007
(Quelle: Mittelalter-Saar.de; ohne Gewähr; kein Anspruch auf Vollständigkeit)

19. und 20.05. Großer Mittelaltermarkt Burg Kirkel
23.06. Mittelaltermarkt Wiebelskirchen
14.07. Mittelaltermarkt Nohfelden
27. – 29.07. Mittelaltertage Siersburg
04.08. Mittelaltermarkt und -lager Naturpark Freisen
10.08. Mittelaltermarkt Larochette (Luxemburg)
25.08. Mittelaltermarkt Homburg
01.09. Mittelaltermarkt Kirchheimbolanden
01.09. Sagenhaftes Weinfest, MA-Markt Saarburg
03.und 04.11. Martinimarkt Mettlach
08.12. Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt St. Wendel