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04.05.2007
Nullrunde

In dieser Folge erwartete die fünf Nachwuchsmodels gleich mehrere Überraschungen: Seit zwei Wochen sind sie nun schon in Californien und müssen allerhand aufregende und ausgefallene Dinge tun, um ihren Siegeswillen und ihre Ausdauer unter Beweis zu stellen.                   Zuerst wurden sie von einer Bodypainterin und Fotografin im angepinselten Bikini an einem Privatstrand von Calofornien fotografiert. Zwischendurch mussten sie wie immer eine weitere Challenge absolvieren: Auf dem Rodeo Drive in Hollywood mussten sie mit wildfremden Menschen Filmplakate nachstellen und die Schöpferin des besten Plakats wurde mit einem Nachtflug über Los Angeles belohnt.

Auch das Lauftraining gestaltete sich in dieser 10. Folge sehr außergwöhnlich: Die Kandidatinnen mussten über einenStyropor-Laufsteg auf dem Wasser spazieren, was für viel Spaß und Abwechslung sorgte.

Am Schluss hieß es jedoch wie immer „Entscheidung!“ und wieder bangten die Mädels über ihre Zukunft bei Germany´s Next Topmodel. Trotz erheblicher Spannungen zwischen einigen Mädels wollte doch keiner die Show verlassen – so kurz vorm Ziel. Abschließend mussten sie beim Livewalk einen Oskargewinn einer Schauspielerin sugerieren, eine Aufgabe, der nicht jede gewachsen war. Trotz diesen kleinen Kritikpunkten kam schließlich die Überraschung schlechthin: Aufgrund der sehr guten Leistung und des relativ gleichen Niveaus blieben die Abschiedstränen aus, denn niemand musste nach Hause. 

Die Entscheidung rückt nun immer näher und die Spannung sowie der Konkurrenzdruck steigt.

03.05.2007
Roger Cicero singt doch auf Englisch!?

Roger Cicero singt nun allen Ankündigungen zum Trotz Teile seines Liedes „Frau´n regier´n die Welt“ wahrscheinlich doch auf Englisch. Dies berichtete heute das „Hamburger Abendblatt“. Wie einst Nicole möchte der Musiker und Entertainer auf diese Weise beim internationalen Publikum fleißig Punkte sammeln. Statt finden wird das Ereignis am 12. Mai in der finnischen Hauptstadt Helsinki, nachdem im letzten Jahr die Gruppe „Lordi“ den Wettbewerb für sich entscheiden konnte. Bleibt nun nur zu hoffen, dass Roger Ciceros Rechnung aufgeht und er gegen die internationale Konkurrenz bestehen kann. Natürlich werden wir über die weiteren Entwicklungen und das Ergebnis bei Chilly berichten.

02.05.2007
InterRail-Reisen

Die Sommerferien liegen nur noch einige, zugegeben mühselige Wochen in der Schule und eine Handvoll Klassenarbeiten entfernt.

Für all diejenigen, denen es nicht genügt, ihren Sommerurlaub dichtgedrängt zwischen anderen Sonnenanbetern an der Costa Brava, der Nordseeküste oder dem heimischen Baggersee zu verbringen, stellt Chilly den Geheimtipp aller Backpacker und Rucksacktouristen vor.

Unter dem Motto „Freie Bahn in ganz Europa“ bietet die Deutsche Bahn mit dem InterRail-Ticket die Möglichkeit quer durch Europa zu reisen – und das ohne vorher einen fixierten Reiseverlauf im Kopf zu haben. Wann ihr wohin reist ist ganz egal, lediglich das Datum von Start und Ziel der Reise muss beim Kauf der Tickets festgelegt werden.

Die Preise für europaweites Reisen richten sich dabei nach der Dauer des Urlaubs. Für eine dreiwöchige Reise, an der man an 10 Tagen den Zug als Fortbewegungsmittel nutzt, kostet das Ticket 239 €. Die etwas weniger Wagemutigen nutzen den Fahrschein für 159 € bei einer Gesamtdauer von 10 Tagen und 5 Tagen Zug Fahren.

Malmö-München-Mailand-Moskau, Städte die man sonst im Verlaufe mehrerer Jahre nacheinander abklappert, können so binnen weniger Tage zu einer einzigen Reise miteinander verbunden werden.

Wer sich jedoch bewusst auf ein Land konzentrieren möchte, kann ebenfalls zwischen unterschiedlichen Tarifen wählen, die sich nach dem Zielgebiet richten. 8 Tage Großbritannien kosten 194, 8 Tage Dänemark nur 90 €.

Als weiteres Bonbon ermöglicht das Interrail-Ticket vergünstigten Eintritt in viele Museen und zu den größten Sehenswürdigkeiten jedes Landes.

Im Internet finden sich unzählige Erfahrungsberichte von InterRailern, die von ihren Reisen durch Spanien, Finnland oder Irland berichten. Neben hilfreichen Tipps bieten sich hier Anregungen für die eigene ganz persönliche InterRail-Route. Dabei gilt jedoch die Regel nicht alles bis ins kleinste Detail im Voraus zu planen, sondern spontan zu entscheiden, wohin die Fahrt gehen soll. Oft ergeben sich unterwegs neue Ideen und Möglichkeit oder eine Stadt ist so schön, dass man länger dort bleiben möchte. Wer das „richtige“ Backpacker-Gefühl erleben möchte, sollte außerdem den Campingplatz dem Hotel vorziehen. Das schont zum einen den Geldbeutel und bietet außerdem die Gelegenheit schnell neue Leute kennen zu lernen, besonders wenn man alleine reist.

Um keine bösen Überraschungen zu erleben ist trotz aller Spontaneität jedoch auch bei InterRail einiges an Vorbereitung notwendig. Der Test, ob das Zelt im Ernstfall schnell aufgebaut und die Regenjacke wirklich wasserdicht ist, erspart einige Enttäuschungen während der Reise. Damit der Rucksack außerdem nicht unnötig schwer wird, sollte man sich vorher genau überlegen, wie viele Shirts, Hosen und Pullis man wirklich braucht und ob die teure Armbanduhr oder die neue Jeans nicht besser zu Hause bleiben. Um in einer fremden Stadt nachts, nach einer anstrengenden Zugfahrt nicht unnötig lang nach einer Unterkunft suchen zu müssen, ist es außerdem nützlich, vorher Adressen von mehreren Youth Hostels und Campingplätzen zu notieren.

 
Wie jedes Jahr findet auch in diesem Sommer ein Treffen aller InterRailer statt, die dort während ihrer Fahrt eine Pause einlegen und Gleichgesinnte kennen lernen können. Nach Paris und Rom in den Jahren 2005 und 2006 steigt die dreitägige Veranstaltung dieses Jahr in London. Für 49 € bietet die DB zwei Übernachtungen im 6-Bett-Zimmer, ein all-you-can-eat-Frühstücksbuffett und ein Programm in und um die britische Hauptstadt.Wen jetzt das Reisefieber gepackt hat und wer nach den Sommerferien von etwas anderem als vom alljährlichen Cluburlaub in der Türkei oder der durchschnittlichen Pauschalreise nach Mallorca erzählen möchte, der kann sich im Internet unter www.deutschebahn.de informieren. Hier findet ihr neben aktuellen Tarifen auch Literaturtipps und Weblinks, besonders empfehlenswert www.interrail.net.

Wer die Herausforderung einmal quer durch Europa zu reisen wagt, kann nach den Sommerferien auf chilly-online.de von seiner ganz persönlichen InterRail-Reise berichten.

  

01.05.2007
Die Musikmesse

Als weltweit größte Fachmesse für Licht- und Veranstaltungstechnik gilt die Prolight and Sound als richtungweisend für den europäischen Markt. Das bestätigen auch die Besucher-zahlen: mehr als 100.000 Menschen verzeichnete die Messe in den Tagen vom 28. bis 31. März. Doch damit nicht genug: der Anteil der ausländischen Besucher, vor allem aus Fernost, betrug ungefähr 35%. Weit interessanter aber als die Besucherzahlen sind natürlich die Aussteller. So machten mehr als 100 qm große Stände, wie die von „B&K Braun“ und „Highlight“ vor, wie man im großen Stil eine Party mit Movingheads und Lasern aufzieht. Am eindrucksvollsten war hingegen der nur 9 qm große Stand von „Stagehands“, einem dynamischen und jungen Unternehmen, welches nahezu jeden Messebesucher durch seine freche Art begeisterte. Ein Besuch auf stagehands.de lohnt sich auf jeden Fall.
Ein Fazit unter die Messe zu ziehen ist sicherlich nicht leicht, da die vielen Impressionen der Laser und der fortwährenden Musik die Eindrücke nach einer gewissen Besuchszeit vernebeln, aber eines ist sicher:
LED heißt die Branche der Zukunft, und wer im großen Stil eine Party feiern will, für den lohnt sich ein Besuch auf der „Prolight and Sound“ sicherlich.