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Journalistische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Anmeldung unter post [at] chilly-magazin [dot] de, Telefon 0681/9681487 oder spontan vorbeikommen.

27.09.2013
am 13.10.2013

Der Winter naht in großen Schritten und somit bricht die Kernzeit eines Skiclubs an. Damit Nichtmitglieder und Mitglieder des ASD ihre Ausrüstung vervollständigen können wird am 13.10.2013  der alljährliche Ski- und Snowboardbasar ausgerichtet. Im Monsieur Hulot (Dudweiler, Sudstraße 1) können Sie Ihr Material ab 11Uhr abgeben und neues Equipment zwischen 11Uhr und 18Uhr erwerben. Ein Team qualifizierter Ski- und Snowboardlehrer, sowie erfahrener Wintersportler berät die Besucher gerne – sowohl zu Preisempfehlungen Ihrer Artikel bis hin zu Finessen der technischen Ausstattung. Die Schirmbar lädt zu verweilen ein, während die Kufen Ihrer Sportgeräte gerichtet und poliert werden. Eine deftige Gulaschsuppe und leckerer Kuchen runden das Programm kulinarisch ab.

Weiter Daten und Termine finden Sie auf http://www.skiclub-dudweiler.de

Der Alpenskiclub Dudweiler e.V.
Der Alpenskiclub Dudweiler e.V. wurde am 04.11.1952 als Sparte Ski im Allgemeinen Sportclub Dudweiler gegründet. 1958 erfolgte die Trennung vom Mutterverein, wobei der ASD zu einem eigenständigen Verein wurde, welcher im gleichen Jahr im Saarländischen Bergsteiger und Skiläuferbund eingetragen wurde. Seither entwickeln sich die Aktivitäten sehr positiv, was sich auch in einer steigenden Mitgliederzahl (Stand April 2013: 448 Mitglieder) manifestiert. Dreh- und Ankerpunkt zahlreicher „lokaler“ Aktivitäten, wie z.B. Renntraining für Kinder und Jugendliche, ist die vereinseigene Skihütte in La Bresse (Vogesen). Darüber hinaus wird das sportliche Programm durch zahlreiche Begleitmaßnahmen unterstützt. Hierunter fallen u.a. die Skigymnastik, Mountainbiking oder das allg. Konditionstraining. Höhepunkte des Vereinslebens sind diverse Fahrten in bekannte Skigebiete, sowie die Vereins- und Saarlandmeisterschaft. Die vereinsinterne Skischule (24 Ski- und Snowboardlehrer) sichert das qualifizierte Training aller Vereinsmitglieder.

Bild: Karl-Heinz Laube/ pixelio.de

26.09.2013
Am Freitag startet das Saarbrücker Oktoberfest

Es ist wieder so weit: riesige Maßkrüge voll mit Bier, Volksmusik, Brezeln, Hähnchen, Dirndl und Lederhosen. Das Münchner Oktoberfest ist in vollem Gange.
Doch wieso so weit fahren? Am Freitag kommt der bayrische Flair zu uns ins Saarland, denn das Saarbrücker Oktoberfest öffnet auf dem Festplatz Saarterassen seine Pforten. Bis einschließlich 7.Oktober kann hier gefeiert, gegessen und getrunken werden. Nach einem Fassanstich durch Bürgermeister Ralf Latz geht es morgen um 18 los mit einem abwechslungsreichen Programm durch knapp 50 Schaustellern und Musik im Festzelt.

25.09.2013
Konsequenzen und Spekulationen über die neue Regierung

Die Bundestagswahlen sind vorbei, doch die Regierung steht immer noch nicht fest. Bundeskanzlerin Merkel ist noch auf der Suche nach einem Koalitionspartner. Eins ist schon mal sicher: die FDP wird es nicht sein. Denn das nächste Ziel der Liberalen wird erst einmal sein, sich in den Bundestag wieder zurück zu kämpfen. Nach ihrer Wahlpleite ist die gesamte Führung der FDP zurückgetreten. Parteichef Philipp Rösler überlässt sein Amt, eventuell dem bisherigen Vize-Vorsitzende Christian Lindner, der nun für dessen Nachfolge kandidiert. Die Partei ist sich dessen bewusst, dass sie sich nun vor allem inhaltlich stärker profilieren muss, besonders mit Themen wie sozialer Marktwirtschaft, mit Bildung und Bürgerrechten. Es wird bei den Liberalen also nicht nur eine personelle, sondern auch eine inhaltliche Neuerung geben.
Mit einem ähnlichen Problem haben auch die Grünen zu kämpfen. Zwar ist diese Partei in den Bundestag gewählt, doch was die Personenkonstellation angeht, kam es auch hier zum Generationenwechsel. Die Fraktionsvorsitzenden Renate Künast und Jürgen Trittin sowie Parteichefin Claudia Roth wollen ihre Ämter niederlegen. Damit ziehen sie geschlossen die Konsequenzen aus dem schlechten Ergebnis der Bundestagswahl.
Wie wird nun unsere Regierung aussehen? Rechnerisch sind vier Konstellationen möglich, über eine absolute Mehrheit verfügt nämlich keine Partei. Die von SPD und Grünen gewünschte gemeinsame Regierung ist nicht ohne die Unterstützung einer weiteren Partei möglich. Neben einer großen Koalition aus Unionsparteien und Sozialdemokraten ist rechnerisch außerdem ein Bündnis von SPD, Linken und Grünen möglich. Eine ausreichende Mehrheit hätte auch eine Koalition von CDU/CSU und Grünen. Zudem ist auch ein Bündnis von Unionsparteien und der Linken möglich.

Foto: Stefan Kemmerling / wikipedia.de

24.09.2013
Wen die Saarländer nach Berlin schicken

Am vergangenen Sonntag haben die Bürger entschieden wie sich der 18. Bundestag der Bundesrepublik zusammensetzen wird. Die Wahlperiode des alten Bundestages endet mit dem ersten Zusammentritt des neuen, der spätestens am 30. Tag nach der Wahl stattfinden muss. Die Ergebnisse der Wahl laufen in den Nachrichten hoch und runter. Doch hinter den Prozentzahlen stecken auch Kandidaten. Wen haben die Saarländer also überhaupt gewählt? Wer soll uns in Berlin vertreten?

Zunächst ziehen natürlich alle Gewinner der einzelnen Wahlkreise in den Bundestag ein. Das Saarland besteht aus vier Wahlkreisen, nämlich Saarbrücken, Saarlouis, St. Wendel und Homburg. Das Direktmandat in Saarbrücken hat Anette Hübinger von der CDU, wie auch schon beim vergangenen Mal, gewonnen und auch in den anderen Kreisen haben die CDU Kandidaten die meisten Stimmen erhalten und damit ihre Mandate verteidigt. Saarlouis entsendet erneut Bundesumweltminister Peter Altmaier, St. Wendel wieder Nadine Schön und auch Homburg wird weiterhin von Alexander Funk repräsentiert.

Durch das Verhältniswahlrecht sind allerdings auch weitere saarländische Politker als Abgeordnete in deutschen Bundestag gewählt worden. Sie sind die Kandidaten auf den Landeslisten ihrer Parteien. Für die SPD sind das Elke Ferner, Heidtrud Henn und Reinhold Jost. Für die Grünen Markus Tressel und für die Linke Thomas Lutze. Da die FDP an der fünf Prozenthürde gescheitert ist, entsendet sie keine Abgeordneten.

Das Zweitstimmenergebnis im Saarland unterscheidet sich übrigens ein wenig vom bundesweiten Gesamtergebnis. Im Saarland hat die CDU nur 37,8 Prozent erreicht, ist aber dennoch stärkste Kraft. Die SPD erzielte 31 Prozent der saarländischen Zweitstimmen, die Linke 10 Prozent, die Grünen 5,7 und die FDP sogar nur 3,8 Prozent. Die AfD hätte nur im Saarland alleine die 5 Prozenthürde genommen, denn sie hat 5,2 Prozent der Zweitstimmen im Saarland gewonnen. Die Piraten kamen nur auf 2,6 Prozent.

Bildquelle: JesterWr / Wikipedia