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06.12.2018
Saarbrückens besondere Seite Teil 3

„Der unterbrochene Wald“ alias Rabbiner-Rülf-Platz

Doch nicht nur die in Saarbrücken und europaweit verlegten Stolpersteine sollen an die Opfer des NS-Regimes erinnern, sondern auch das Mahnmal „Rabbiner-Rülf-Platz“, das drei Jahre nach den ersten verlegten Stolpersteinen eingeweiht wurde. Von der Saar aus über die Treppen zum Rabbiner-Rülf-Platz hin, erstrecken sich 40 unterschiedlich große Stelen aus Bronze, die die Form von abgesägten Birken aufweisen und an die circa 1500 saarländischen Juden erinnern, die während der NS-Zeit ermordet wurden. (mehr …)

05.12.2018
Saarbrückens besondere Seite Teil 2

Stolpern und erinnern

Doch nicht nur das Kletterzentrum stellt einen besonderen Ort in Saarbrücken dar, sondern viele kleinere Orte oder Stellen auch, die sich in ganz Saarbrücken zwischen Pflastersteinen wiederfinden. Sie sind bestimmt jedem von uns einmal aufgefallen. Kleine, quadratisch-golden- oder silberartige „Stolpersteine“ beginnend mit den Worten „Hier wohnte…“. Dank des Künstlers Gunter Demnig findet man sein europaweites und somit dezentralisiertes Projekt „Stolpersteine“ in 1265 Kommunen Deutschlands und insgesamt in 21 europäischen Ländern. (mehr …)

04.12.2018
Saarbrückens besondere Seite Teil 1

Saarbrücken besitzt ganz besondere Seiten. Man hört viele Namen und Orte und nimmt sie als selbstverständlich hin. Doch was versteckt sich eigentlich hinter „Der unterbrochene Wald“, welche Bedeutung steckt hinter „Johannishof“ am Kletterzentrum in der Mainzer Straße? Verletzt man sich bei den „Stolpersteinen“ und findet man Gold bei der Goldenen Bremm und warum sind diese Orte besonders? Im Folgenden soll ein kleiner Überblick über diese ganz besonderen örtlichen Gegebenheiten geschaffen werden, um der Geschichte Saarbrückens ein wenig näher zu kommen.

Unter’m Dach des „Johannishof“ und Willi Graf (mehr …)

03.12.2018
Stress oder Besinnlichkeit?

Von Jenny N. & Mandy K. vom SBBZ in Sankt Wendel

Die angeblich besinnlichste Zeit des Jahres steht vor der Tür und zieht den Stress hinter sich her. Überfüllte Geschäfte, volle Weihnachtsmärkte und eine Liste jeder Menge zu erledigender Aufgaben und viel zu wenig Zeit. Als würde dies alles nicht schon ausreichen, quält die alljährliche Frage, was es an Weihnachten zu Essen geben soll zusätzlich alle Menschen, die das unglückliche Schicksal getroffen hat, an Weihnachten in der Küche zu stehen.
Die Ansprüche bezüglich des Essens am Weihnachtsabend sind in den letzten Jahren immer kurioser geworden. (mehr …)