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08.11.2019
Ihr könnt euch selbst an der Jugendjury beteiligen!

40. Filmfestival Max Ophüls Preis 2019 –
Fotocall & JUGENDJURY
Foto: ffmop / Sebastian Woithe

Festivalleiterin Svenja Böttger und Dr. Carolin Lehberger, Direktorin der Volkshochschule Regionalverband Saarbrückenbieten auch in diesem Jahr filminteressierten Schüler·innen die Möglichkeit, sich im Rahmen des 41. Filmfestivals Max Ophüls Preis (20.01. – 26.01.2020) an der Jugendjury zu beteiligen.

Bewerbungsschluss ist Mittwoch, der 13. November 2019.

Mit der Initiative möchten die Veranstalter junges Publikum an den deutschsprachigen Film heranführen und das Medium Film als Kulturgut erfahrbar machen.

Am Donnerstag, den 14. November 2019 werden die Bewerber·innen zu einem Kennenlern-Gespräch eingeladen.

Fünf von ihnen erhalten daraufhin einen der begehrten Plätze. Dr. Elisabeth Schmitt, VHS Bereich „Film/Medien“ und Julia Leick für das Festival-Team geben an einem Abend im Januar den ausgewählten Schüler·innen einen Ausblick auf ihre Jury-Tätigkeit.

Während des Festivals selbst haben die Schüler·innen die Möglichkeit, eine besonders gelungene Arbeit im Wettbewerb Spielfilm mit einem Preis auszuzeichnen. Das bedeutet für die Jugendjury, dass sie – gemeinsam mit den anderen Jurys des Festivals – ein Programm von maximal 16 Wettbewerbsfilmen zu bewältigen hat, d.h. von vier Filmen an vier Tagen.

Die Schüler·innen erhalten einen Festivalpass, der sie zum Besuch der Filme berechtigt. Selbstverständlich ist im Verlauf des Festivals für die Betreuung und Begleitung durch die Veranstalter gesorgt.

Bewerben können sich Jugendliche, die zum Zeitpunkt des Festivals mindestens 16 Jahre alt sind und für die eine Freistellung vom Unterricht während der Festivaltage möglich bzw. die Entlastung von Schularbeit zu gewährleisten und zu verantworten ist.

Die Bewerbungen sollten einen kurzen Lebenslauf, ein knappes Motivationsschreiben, den eigenen E-Mailkontakt sowie den Namen der Schule der Bewerber·innen enthalten.

Bewerbungen und Rückfragen bitte bis 13. November 2019 an:

vhs Regionalverband Saarbrücken, Dr. Elisabeth Schmitt Altes Rathaus am Schloßplatz, 66119 Saarbrücken, Tel. 0681 506 4335, E-Mail: elisabeth.schmitt@rvsbr.de

oder

Filmfestival Max Ophüls Preis, Julia Leick, Europaallee 22, 66113 Saarbrücken,

Tel. 0681 90689-23, E-Mail: programm-kurz [at] ffmop [dot] de

25.10.2019

Von Fabius Leibrock

Weltweit gehen tausende Schüler, Studenten und sogar Eltern auf die Straße, um sich für mehr Klimaschutz stark zu machen. Allen voran Greta Thunberg, sie gilt als Begründerin der „Fridays for Future“-Bewegung, seit sie vor ihrem Parlament in Stockholm im August letzten Jahres angefangen hat zu streiken. Auch nach einigen hundert Protesten in Deutschland ist nicht Schluss: Freitags wird weiterhin während der Unterrichtszeit gestreikt, trotz Schulpflicht. Gerade dieser Punkt ist es, der auf den freitäglichen Streik aufmerksam gemacht hat. Doch streiken alleine reicht nicht. (mehr …)

23.10.2019

Bis zum 31. Oktober 2019 können Nachwuchsfilmemacher·innen noch ihre Werke in den Sektionen für kurze, mittellange und abendfüllende Spiel- und Dokumentarfilme zur Teilnahme am 41. Filmfestival Max Ophüls Preis (20.–26.1.2020) online einreichen.

Das Filmfestival Max Ophüls Preis ist das wichtigste Festival für den jungen deutschsprachigen Film und steht seit über 40 Jahren für die Entdeckung junger Talente aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Insgesamt werden in den Wettbewerben Preisgelder im Wert von rund 120.000 Euro vergeben.

In die Auswahl für die Wettbewerbsnominierung werden ausschließlich Spielfilme einbezogen, für die eine Kinoauswertung vorgesehen ist. Es werden nur Filme berücksichtigt, die zwischen dem 01.01.2019 und dem 20.01.2020 fertig gestellt wurden.

Zur Teilnahme am Wettbewerb sind Filme im Format DCP (DCI Standard) zugelassen (weitere Formate nur nach individueller Absprache) mit einer Mindestlänge von ca. 65 Minuten. Ergänzende barrierefreie Filmfassungen für Hör- und Sehbeeinträchtigte sind willkommen. Filme, deren Kinostart und / oder Sendetermin in Deutschland vor dem Festivaltermin liegen und/oder online bereits verfügbar waren, können nicht zum Wettbewerb zugelassen werden. Es gelangen ausschließlich Ur- und deutsche Erstaufführungen in die Auswahl des Wettbewerbs.

21.10.2019

von Maximilian Kuntz

Regierungssprecherin Anne Funk

Populisten von links und rechts, der Brexit, Trump. Selten war Europa für uns Menschen wichtiger als aktuell und selten war es so wichtig unsere europäischen Werte zu verteidigen.
Grund genug mit Regierungssprecherin Anne Funk über die brennenden Fragen in Europa zu sprechen. Nach ihrem Studium, welches sie zu weiten Teilen in Frankreich absolvierte, arbeitete Anne Funk lange als Referatsleiterin im Europaministerium und leitete schließlich das Europabüro des Saarlandes in Paris. In ihrem neuen Job als Regierungssprecherin ist sie nun maßgeblich für die Gipfelpräsidentschaft des Saarlandes in der Großregion verantwortlich und stand uns im Interview Rede und Antwort. (mehr …)