Macht mit bei Chilly!

Journalistische Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Anmeldung unter post [at] chilly-magazin [dot] de, Telefon 0681/9681487 oder spontan vorbeikommen.

08.11.2019
Ihr könnt euch selbst an der Jugendjury beteiligen!

40. Filmfestival Max Ophüls Preis 2019 –
Fotocall & JUGENDJURY
Foto: ffmop / Sebastian Woithe

Festivalleiterin Svenja Böttger und Dr. Carolin Lehberger, Direktorin der Volkshochschule Regionalverband Saarbrückenbieten auch in diesem Jahr filminteressierten Schüler·innen die Möglichkeit, sich im Rahmen des 41. Filmfestivals Max Ophüls Preis (20.01. – 26.01.2020) an der Jugendjury zu beteiligen.

Bewerbungsschluss ist Mittwoch, der 13. November 2019.

Mit der Initiative möchten die Veranstalter junges Publikum an den deutschsprachigen Film heranführen und das Medium Film als Kulturgut erfahrbar machen.

Am Donnerstag, den 14. November 2019 werden die Bewerber·innen zu einem Kennenlern-Gespräch eingeladen.

Fünf von ihnen erhalten daraufhin einen der begehrten Plätze. Dr. Elisabeth Schmitt, VHS Bereich „Film/Medien“ und Julia Leick für das Festival-Team geben an einem Abend im Januar den ausgewählten Schüler·innen einen Ausblick auf ihre Jury-Tätigkeit.

Während des Festivals selbst haben die Schüler·innen die Möglichkeit, eine besonders gelungene Arbeit im Wettbewerb Spielfilm mit einem Preis auszuzeichnen. Das bedeutet für die Jugendjury, dass sie – gemeinsam mit den anderen Jurys des Festivals – ein Programm von maximal 16 Wettbewerbsfilmen zu bewältigen hat, d.h. von vier Filmen an vier Tagen.

Die Schüler·innen erhalten einen Festivalpass, der sie zum Besuch der Filme berechtigt. Selbstverständlich ist im Verlauf des Festivals für die Betreuung und Begleitung durch die Veranstalter gesorgt.

Bewerben können sich Jugendliche, die zum Zeitpunkt des Festivals mindestens 16 Jahre alt sind und für die eine Freistellung vom Unterricht während der Festivaltage möglich bzw. die Entlastung von Schularbeit zu gewährleisten und zu verantworten ist.

Die Bewerbungen sollten einen kurzen Lebenslauf, ein knappes Motivationsschreiben, den eigenen E-Mailkontakt sowie den Namen der Schule der Bewerber·innen enthalten.

Bewerbungen und Rückfragen bitte bis 13. November 2019 an:

vhs Regionalverband Saarbrücken, Dr. Elisabeth Schmitt Altes Rathaus am Schloßplatz, 66119 Saarbrücken, Tel. 0681 506 4335, E-Mail: elisabeth.schmitt@rvsbr.de

oder

Filmfestival Max Ophüls Preis, Julia Leick, Europaallee 22, 66113 Saarbrücken,

Tel. 0681 90689-23, E-Mail: programm-kurz [at] ffmop [dot] de

18.10.2019

Von Lara Latz

Habt ihr euch schon mal gefragt, worin eigentlich der Sinn des Lebens besteht? Gibt es überhaupt einen Sinn oder ist es tatsächlich nur ein evolutionärer Zufall, dass wir auf der Erde sind? Wir haben noch keine Antwort darauf gefunden. Doch der amerikanische Bestsellerautor und der Erfinder des Konzepts Big Five for Life scheint ihn gefunden zu haben. Oder zumindest die richtige Weise zu leben, um das Leben mit Sinn zu erfüllen. Wer weiß, vielleicht bewirkt das Buch auch in eurem Leben einen Wendepunkt…

Das Café am Rande der Welt wurde von John Strelecky geschrieben. Es handelt von dem Sinn des Lebens und erzählt eine Geschichte von John, der zufälligerweise in ein Café im Nirgendwo gerät. Erst ist er verwirrt und viele Fragen schießen ihm durch den Kopf. Er wird mit sehr tiefgründigen Fragen des Lebens konfrontiert. Daraufhin hat er viele interessante Begegnungen und führt Gespräche, die ihn zum Nachdenken anregen und ihn vieles hinterfragen lassen. Ihm werden Geschichten erzählt, die als Metaphern für bestimmte Erkenntnisse dienen sollen. Er wird mit Fragen konfrontiert, auf die er keine Antworten weiß und sie erst finden muss. Nach und nach fängt  er an, Dinge besser zu verstehen und sie aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen. Er verbringt die ganze Nacht im Café mit Nachdenken und Reflektieren. Die Zeit vergeht wie im Flug und am nächsten Morgen fährt er wieder zurück. Nach dieser Nacht im Café sieht er die Welt mit ganz anderen Augen und fängt an, sich mehr Klarheit über das Leben zu verschaffen und sein eigenes Glück zu suchen.

Ich finde den Sinn des Lebens sollte jeder ganz individuell für sich definieren, doch dieses Buch ist wunderbar, da es ganz neue Perspektiven eröffnet. Es regt sehr zum Nachdenken an und die Geschichte ist zwar kurz, aber wirklich schön. Im Übrigen ist bereits der zweite Teil „Wiedersehen im Café am Rande der Welt“.


 

 

„Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky
Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: dtv (1. Februar 2007)
8,95€

16.09.2019
Bei den Interkulturellen Wochen in Saarbrücken geht es um das Zusammenleben der Menschen aus aller Welt

Zum Auftakt lädt der Arbeitskreis Interreligiöser Dialog am Sonntag, 22. September, 15 Uhr, zu einem Friedensgebet der Religionen in den Schlossgarten ein. Im Anschluss spielt die Global Shtetl Band aus Nürnberg ein Konzert. Ihr Repertoire reicht von traditionellen jiddischen Texten bis zu aktuellen Kompositionen. Die Musik ist eine Mischung aus Klezmer- und Balkantraditionen sowie Salsa, Bolero und Cumbia, einem Paartanz aus Kolumbien. Bei Regen findet die Veranstaltung im VHS-Zentrum statt.

Musikalisch wird es auch am Montag, 23. September, 17 Uhr, im Café Biblio in der Stadtbibliothek. Dort singt Liza Montez de Oca von Liebe und Freiheit. (mehr …)

03.09.2019
Mushroom People gehen für das Saarland ins Rennen

Bereits zum zwölften Mal haben die jungen Programme der ARD und erstmalig auch Deutschlandfunk Nova die talentiertesten Musikerinnen, Musiker und Bands für den New Music Award nominiert. Zehn Interpretinnen und Interpreten gehen in diesem Jahr ins Rennen um den begehrten Nachwuchspreis, der 2019 erstmals im hohen Norden vergeben wird.

N-JOY, das junge Programm des Norddeutschen Rundfunks, richtet den New Music Award im Rahmen des Reeperbahn Festivals am Freitag, 20. September, im Hamburger Gruenspan aus. Auch in diesem Jahr werden wieder zwei Kategorien vergeben: „Newcomerin/Newcomer des Jahres“ und „Durchstarterin/Durchstarter des Jahres“. (mehr …)