Chilly - jetzt mitmachen

Neue Redakteurinnen und Redakteure sind uns jederzeit herzlich willkommen. Meldet Euch einfach unter: post@chilly-magazin.de oder Telefon 0681/9681487. Die nächste Redaktionssitzung findet am 26. August um 11.30 Uhr statt!

21.03.2017
Im Fokus: FDP Saar

Heute setzen wir uns für euch mit dem Wahlprogramm der FDP Saar auseinander. Auch in diesem Artikel haben wir die für euch relevanten Themen herausgefiltert. Die FDP Saar verspricht euch die „beste Bildung“ damit ihr all eure Möglichkeiten nutzen und euch frei entfalten könnt. Wie die liberale Partei das schaffen will, erfahrt ihr hier.

Punkt 1: Wahlfreiheiten

Die Partei setzt vor allem auf Wahlfreiheiten: „Ob Sprachenfolge, ob gebundene oder freiwillige Ganztagsschulen, ob G8 oder G9, Eltern, Schüler und Lehrer müssen entscheiden können, welches Konzept für sie am besten passt.“ Schließlich weiß jeder selbst am besten, was ihm liegt und was nicht.

Punkt 2: Ausbau der Versorgung mit Krippen- und Kindergartenplätzen

Außerdem sagen die Liberalen, wie viele andere Parteien auch, dass erfolgreiche Bildung nicht vom Elternhaus abhängen darf und hierfür müssen die passenden Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dies beginnt mit dem „Ausbau der bedarfsgerechten Versorgung mit Krippen- und Kindergartenplätzen, auch in Tagesrandzeiten, und – sofern notwendig – bis hin zu 24 Stunden am Tag geöffneten Einrichtungen, mindestens einmal pro Landkreis.“ Klingt schon mal gut. Doch wer was wie finanzieren soll, geht aus dem Programm nicht hervor. (mehr …)

20.03.2017
Im Fokus: Bündnis 90/Die Grünen

Motivplakat der Grünen

Wir wissen, dass es sehr viel Zeit und Mühe kostet sich im Detail das Wahlprogramm jeder einzelnen Partei durchzulesen. Deswegen haben wir die für euch relevanten Themen herausgefiltert.

Eins steht fest: Bildung ist das A und O, wenn man im Beruf erfolgreich sein möchte. Doch leider macht es immer noch häufig den Anschein, dass erfolgreiche Bildung und beruflicher Erfolg davon abhängen, wie viel die Eltern verdienen und welchen sozialen Hintergrund man hat. Deswegen sagen die Grünen: „Die Teilhabe an Bildung ist eine Frage der Gerechtigkeit. Wir wollen sicherstellen, dass alle Kinder und Jugendlichen ihr Recht auf Teilhabe an Bildung und Ausbildung wahrnehmen können und jeder seinen Fähigkeiten und Leistungen entsprechend einen optimalen Bildungsabschluss erreichen kann.“ Doch die Realität zeigt uns, dass es wesentlich schwieriger ist, als die Politik sich das vorstellt, da schließlich sehr viele Faktoren mitspielen. Deswegen fragen wir uns: Wie will die Partei das anstellen?

Punkt 1: Frühe Bildung – Wichtige Weiche für die Zukunft unserer Kinder

Die richtige Weichenstellung bereits vor Schuleintritt soll der erste Schritt sein. Und zwar durch den „Dreiklang von Bildung, Betreuung und Erziehung in den Kindertageseinrichtungen“. Das Hauptaugenmerk soll auf die frühkindliche Sprachförderung sowie auf Maßnahmen zur Gesundheits- und Umwelterziehung und zur nachhaltigen Entwicklung gerichtet werden. Um eine „professionelle, auf hohem Ausbildungsniveau basierende, pädagogische Betreuung“ zu gewährleisten, soll auch der Fachkräftemangel behoben werden, indem Heilerziehungspfleger gleichwertig mit Erziehern arbeiten. Zudem soll das Angebot an qualifizierten Kitaplätzen erweitert werden, da vor allem Kinder aus bildungsfernen Schichten oder Kinder von Alleinerziehenden von vorschulischer Förderung profitieren. (mehr …)

24.02.2017

Von Laura Meyer

 

Bisher waren alle Bundespräsidenten von Theodor Heuss bis Joachim Gauck christlichen Glaubens. Alle elf bisherigen Präsidenten hatten politische Erfahrung und ein hohes gesellschaftliches Ansehen. Bis auf Joachim Gauck waren sie alle Mitglieder der Parteien CDU, SPD oder FDP.

Doch wie sieht es mit einem deutsch-iranischen Schriftsteller als Nachfolger Joachim Gaucks aus? Würden alle Mitglieder unserer Gesellschaft dies begrüßen? (mehr …)

08.02.2017
So wird gewählt

Foto: Kleinschmidt / MSC

Am 18. März 2017 endet die Amtszeit unseres Bundespräsidenten Joachim Gauck. Nun muss also am 12. Februar 2017 ein neuer Präsident von der Bundesversammlung gewählt werden. Joachim Gauck hätte theoretisch noch eine Amtszeit, sprich fünf Jahre, unser Bundespräsident sein können, doch im Juni letzten Jahres kündigte er an, nicht mehr für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren. Die nun nominierten sind der ehemalige Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD), der von der CDU, SPD und CSU als gemeinsamer Kandidat vorgestellt wird, der emeritierte Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Die Linke), der stellvertretende Bundesvorsitzende und frühere Stadtkämmerer von Frankfurt am Main, Albrecht Glaser (AfD), sowie Richter Alexander Hold, der von den bayerischen Freien Wählern als Kandidat benannt wurde. (mehr …)