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11.11.2015
Eine deutsch-kroatisch-italienische Jugendbegegnung

otzenhausenDas Gefühl „anders“ zu sein kennt fast jede/r von uns. Dies betrifft beispielsweise kulturelle Unterschiede, Ungleichbehandlungen aufgrund unseres Geschlechts oder aufgrund von Behinderungen. Es gibt viele Beispiele, in denen wir selbst oder andere Personen in unserem Umfeld Diskriminierungen ausgesetzt sind. Doch häufig erkennen wir Ungleichbehandlungen nicht oder wissen nicht, wie wir auf Diskriminierungen reagieren sollen. (mehr …)

07.11.2015
Warum St. Martin plötzlich zu katholisch ist

Am 11. November ist es wied800px-Mischluft-Frischluft-Laterneer soweit: Martinstag! Kinder können nun wieder ihre fleißig gebastelten Laternen präsentieren und im Anschluss an den Gottesdienst gemeinsam mit Verwandten und Freunden zum Lagerfeuer spazieren, wo sie dem dritten Bischof Martin von Tours gedenken. Und das nicht nur in katholischen Gebieten! Verehrt wird einer der bekanntesten der Heiligen sowohl von der evangelischen, anglikanischen als auch der orthodoxen Kirche.
Der als Sohn eines römischen Militärtribuns um 317 im heutigen Ungarn geborene Martinus teilte Legenden zufolge seine Uniform mit dem Schwert, um die Hälfte seines Mantels mit einem Armen zu teilen. Nicht nur ein wahrer Akt der Nächstenliebe, sondern aus der heutigen Perspektive eine Geste politischer Korrektheit. Schließlich war Martinus Italiener! (mehr …)

06.11.2015
Podiumsdiskussion

alber112015Durch den Tod des bei einem US-Luftschlag getöteten ehemaligen Rappers „Deso Dogg“ wurde auch in Deutschland einmal mehr deutlich, dass Mitglieder des Islamischen Staates inzwischen durch Salafisten in Deutschland für den Heiligen Krieg angeworben wurden. Der früher sehr erfolgreiche Musiker hatte zwischenzeitlich sein Betätigungsfeld in die Produktion martialischer Youtube-Werbebotschaften für den IS-Staat verlegt und war zudem bei Hinrichtungsaktionen dabei. (mehr …)

03.11.2015
Kinderzimmer-Dealer geht für lange Zeit ins Gefängnis

15 Monate geht alles glatt, bis er den entscheidenden Fehler beim Adressieren eines Päckchens macht und die Polizei ihm auf die Schliche kommt. Während dieser Zeit hat der „Kinderzimmer Dealer“ von zu Hause aus über das Internet alle Sorten von Drogen verkauft. Bis zu seiner Verhaftung soll er fast eine Tonne Drogen, darunter auch harte wie Kokain und Ecstasy, im Wert von knapp vier Millionen Euro umgesetzt haben. Dabei ging der Leipziger sehr professionell vor. Seine Verkaufshomepage „Shiny Flakes“ nutzte ein anspruchsvolles Verfahren, das durch Server im Ausland, Verschlüsselungsverfahren und  anonymen Email Adressen seine Identität verschleierte. Unter anderem nutzte er hierfür auch das Tor Netzwerk, das einem absolute Anonymität in Internet gewährt, und die Internet Währung Bitcoins, bei der Zahlungen nicht zurückverfolgt werden können.  (mehr …)