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15.06.2018
Durchschnittsalter der Gamer in Deutschland steigt auf über 36 Jahre

Das Durchschnittsalter der Gamer in Deutschland wächst weiter: Während Spielerinnen und Spieler 2017 im Durchschnitt 35,5 Jahre alt waren, beträgt das Durchschnittsalter 2018 bereits 36,1 Jahre. Das gab heute der game – Verband der deutschen Games-Branche auf Basis von Daten des Marktforschungsunternehmens GfK bekannt. Grund für den starken Anstieg des Durchschnittsalters: Die Altersgruppe der über 50-jährigen Gamer wächst besonders stark. Innerhalb eines Jahres stieg die Anzahl der Spielerinnen und Spieler in dieser Altersklasse um 800.000 auf insgesamt 9,5 Millionen. (mehr …)

12.06.2018
Wie die Karriere des Regisseurs in St. Ingbert begann | TEIL V

Von Sandra Cavallaro

Chilly: War es von Beginn an dein Ziel eine Filmhochschule zu besuchen?
Florian: Ja, ich hatte auch eigentlich geplant direkt zu studieren. Das hat dann leider nicht direkt funktioniert, ich musste mich sehr oft bewerben. Aber es war immer klar, wenn ich etwas in die Richtung Kinofilme machen will, dann geht das am besten über die Filmhochschule, weil es einfach eine Stufe ist, auf der man das Arbeiten an einem professionellen Filmset lernen kann und gleichzeitig gibt es eine gewisse Aufmerksamkeit. Die Filme, die an Filmhochschulen entstehen, kriegen andere Aufmerksamkeit auf Filmfestivals. Es gibt extra Veranstaltungen, zu denen Produzenten eingeladen werden, man wird mit der Branche bekannt gemacht, es gibt da Verknüpfungen in den professionellen Filmbetrieb, es gibt einfach eine Brücke zur richtigen Filmwelt und die kann man dann mit Glück (mehr …)

11.06.2018
Wie die Karriere des Regisseurs in St. Ingbert begann| TEIL IV

Von Sandra Cavallaro

Chilly: Marleens Geschichte basiert ja auf einem Abenteuer, was sie einige Überwindung kostet. Bist du selbst ein abenteuerfreudiger Mensch, würdest du so eine ungeplante Reise wie Marleen antreten?
Florian: Ja, ich denke schon. Ich habe zwar so einen Roadtrip alleine noch nicht gemacht, aber bin mit 20, einfach so mit Freunden, mit zwei Autos an die französische Küste gefahren und habe dann dort Urlaub gemacht, mehr oder weniger ungeplant. Ich reise auch weiterhin viel um die Welt, bin mit meiner Frau auch viel unterwegs. Wir reisen auch sehr gerne individuell und nicht so durchgeplant, sondern versuchen uns manchmal einfach treiben zu lassen und ein Abenteuer zu erleben. (mehr …)

09.06.2018
Wie die Karriere des Regisseurs in St. Ingbert begann|TEIL II

Von Sandra Cavallaro

Chilly: Jetzt war mit „Vielmachglas“ dein erster Spielfilm gleich ein Roadmovie. Sind solche Filme nach deinen Erfahrungen, auch aus anderen Produktionen, die aufwändigsten?
Florian: Es ist auf jeden Fall sehr kompliziert einen Road-Movie zu drehen. „Vielmachglas“ ist ja eigentlich ein Sommerfilm und es sieht im Film auch so aus als würde ständig die Sonne scheinen, es hat aber eigentlich nie die Sonne geschienen. Das Wetter war wirklich ein großes Problem, wir haben auch zweimal abbrechen müssen wegen Gewitter. Das sind natürlich alles Gegebenheiten, die einem nur bei einem Road-Movie widerfahren können, bei einem Kammerspiel in einem Studio ist man da natürlich wetterunabhängig. Wir haben eben auch versucht möglichst viele Szenen wetterunabhängig zu drehen, die Fahrten die man sieht mit dem Omnibus, oder Matthias und Jella im Auto, das sind alles Szenen, die wir im Studio (mehr …)