Chilly - jetzt mitmachen

Chilly-Seminar am 21.12.2107 Instagram für junge Journalistinnen und Journalisten mit Vanessa Tell. Meldet euch jetzt an unter: post@chilly-magazin.de oder Telefon 0681/9681487. Euer Chilly-Team

03.11.2017
Die Gruppe Arschlöcher feiert Abschied!

Seit dem 26.Oktoer heißt es: Endlich wieder Schule! Und diesmal sind alle vollzählig erschienen – FACK JU GÖHTE 3 hat direkt nach der Kinostartwoche die 3 Millionen-Zuschauermarke geknackt! Damit toppt der #finalfack die ersten beiden Teile der FACK JU GÖHTE-Kulttrilogie und sichert sich nicht nur die Goldene Leinwand und einen Bogey in Gold, sondern auch das zweitbeste Startwochenergebnis aller Zeiten. Zwischenzeugnis: 1+ mit Sternchen.

Neues Schuljahr, neue Probleme: Die Goethe-Gesamtschule hat asbestverseuchte Toiletten und einen Ruf, der nur von Donald (mehr …)

03.11.2017
James Blunt live in concert in Trier

„If you thought 2016 was bad – I’m releasing an album in 2017“, twitterte der James Blunt im Dezember 2017. Kurz darauf gab es weitere Neuigkeiten: James Blunt geht ab Oktober auf eine Tour mit seinem neuem Album „The After Love“. Dies ist bereits sein fünftes Album nachdem die Single „You´re beautiful“ den Briten 2005 berühmt gemacht hat. Das dazugehörige Album „Back to Bedlam“ ist die meistverkaufteste Platte in Großbrittanien während der Nuller Jahre.

Seither hat Blunt mehrere Hits produziert und vor allem viele Menschen mit seiner Musik begeistert. Mittlerweile hat er weltweit (mehr …)

02.09.2017
Genauer betrachtet sind Menschen auch nur Leute

„Patrick Salmen“ ist am Freitag, dem 1. Dezember um 20 Uhr zu Gast in der Blieskasteler Bliesgau-Festhalle. Humboldt sagte einst: „Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben“. Klingt schön. Ist aber schlichtweg falsch. Humboldt, der alte Hippie, scheint in einer sonderbaren Zeit und außerdem nicht im Ruhrgebiet gelebt zu haben. Sonst wüsste er: Das Leben an sich ist großartig, Menschen hingegen eher eine unschöne Begleiterscheinung. Aber Schönheit ist Ansichtssache und Würde ein dehnbarer Begriff. Und was soll man auch tun? Die einzigen Optionen sind bedingungslose Anpassung oder ein isoliertes Leben auf dem eigenen Balkon. Denn draußen lauern sie – ob in Museen, Straßencafés oder unmittelbar vor der eigenen Haustüre – das humane Treiben ist ein einziger Marktplatz der Merkwürdigkeiten. In Kurzgeschichten und Dialogsequenzen beschreibt Patrick Salmen die Widersinnigkeit von Jochen Schweizer-Erlebnisgutscheinen und selbstgebastelten Fotokollagen. Wir begegnen sarkastischen Rentner, schlagfertigen Kellnern, zynischen Postboten, dem Spülmonster und jeder Menge skurriler Gestalten. Es geht um die Ästhetik der Farbe Beige, die Zukunft des deutschen Eierkochers, kleine Prinzen in Körpern von dicken Truckern, Qualen des Nikotinentzugs und um die alles entscheidende Frage – Wo ist die Nase? Und obwohl der allgemeine Zweifel an der Menschheit oftmals überwiegt, offenbart sich oftmals zwischen Idiotie und Wahnsinn eine wundervolle Komik. Letztlich sind Menschen ja doch ganz ulkige Geschöpfe. (mehr …)

25.08.2017
Teil III

©Filmfest München/Kurt Krieger

Chilly: Du bist ja auch schon mal selbst drei Jahre Juror gewesen beim Jugendvideopreis. Warum sind solche Preise für den Filmnachwuchs so wichtig?
Nico: Das Tolle ist, dass sich dort alle Altersgruppen bewerben können, auch Kinder und die Arbeit beim Deutschen Jugendvideopreis war eine wirklich tolle Erfahrung für mich. Es ist sehr interessant, wie die Kids noch ganz unverblümt Sachen probieren, z.B. Animationsfilme. Das ist einfach wahnsinnig bunt und ich fand es toll, welcher Nachwuchs da heranwächst! Da merkt man auch, dass es wichtig ist, dass junge Leute Bestätigung bekommen, auch wenn sie keine guten Filme machen, aber wenn sie etwas gemacht haben, wo man sagen kann: „Das ist noch kein perfekter Film, aber in der Sache hast du Talent!“ Das muss man diesen jungen Leuten mitteilen und sie zum Weitermachen motivieren, weil man diesen Mut braucht als junger heranwachsender Künstler. Da tut es gut von außen, von einer Jury, zu hören, dass man auf einem guten Weg ist. Es ist immer sehr schade, wenn Talente es nicht schaffen, weil sie nicht entdeckt wurden und das Pech hatten, dass sie keine Jury mal irgendwo lobend erwähnt hat. In meinen Fall war das auch so, dass meine Filme erstmal keine Preise gewonnen haben, was ich sehr blöd fand, aber definitiv berechtigt war. (lacht) Aber als es dann anfing mit der ersten lobenden Erwähnung, hat mir das wahnsinnig Mut gegeben weiterzumachen. Das ist total wichtig. Das Weitermachen! Mit diesem Ansatz habe ich eben gerne mitgemacht in dieser Jury und kann das nur empfehlen. (mehr …)