Neue "Chilly" erschienen!

„Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lächle, weil es so schön war.“ Mit diesen Worten des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez möchten wir uns verabschieden und euch für die langjährige Treue danken. Ab sofort findet ihr die neue Ausgabe des Chilly Magazins an vielen weiterführenden Schulen sowie an ausgewählten Orten im Saarland!

15.06.2015
Ein Beruf mit Zukunft

Seit den letzten Jahren sprießen Fitnesscenter überall aus dem Boden und immer mehr Menschen sind vom Sportwahn gepackt. Immer mehr junge Menschen machen ihr Hobby Fitness zum Beruf, doch nicht selten unterschätzen sie den Job.

Es gibt diverse Wege zu diesem Beruf. Man kann eine Ausbildung machen oder zum Beispiel Fitnessökonomie studieren. Die Dauer der Ausbildung, beziehungsweise des Studiums beträgt zwischen drei und vier Jahren.

Die Aufgaben bestehen darin, Gruppen zu leiten, Anweisungen und Tipps zum richtigen Training zu geben, Trainings- und Ernährungspläne zu erstellen und noch vieles mehr. Selbstverständlich müssen für diese Aufgabenbereiche auch gewisse Eigenschaften erfüllt sein. Eine wichtige Rolle spielen neben Teamfähigkeit und Selbständigkeit auch das Interesse am Sport und sich ständig fortzubilden, da es immer neue gesundheitliche Fortschritte gibt, welche natürlich beim Training und der richtigen Ernährung bedacht werden sollten. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass man Freude am Umgang mit dem Menschen hat.

Auch im Saarland bieten sich viele Möglichkeiten den Job des Fitnessberaters zu erlernen und auszuüben. Begehrt sind zum Beispiel Studiengänge an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG ) in Saarbrücken. In Zusammenarbeit mit der saarländischen Sporthochschule und anderen Sporthochschulen Deutschlands ist sie eine der begehrtesten Universitäten für Sport und Gesundheit. Neben den Studiengängen Fitnesstraining und Fitnessökonomie, gibt es auch die Möglichkeit sich mit dem Thema Ernährungsberatung und Sport und Gesundheitsmanagement zu beschäftigen. Ein Nachteil der DHfPG ist allerdings, dass es eine Privatschule ist. Das heißt die Studiengebühren werden nicht vom Land übernommen und müssen vom Studenten selbst getragen werden. Jedoch gibt es wie so meist die Möglichkeit Stipendien zu bekommen. Insgesamt stehen bei der DHfPG fünf Bachelor- und zwei Master-Studiengänge zur Auswahl. Der Studienbeginn ist jederzeit möglich.

 

Weitere Informationen findet Ihr unter www.dhfpg.de.

 

Von Joshua Dargel