Viele Menschen in den Ländern der Eurozone haben immer noch Probleme mit dem Umgang des neuen Geldes. Deshalb prüfte die Europäische Zentralbank auf Anregung des französischen Abgeordneten Louis Giscard d’Estaing die Einführung eines Ein-Euro-Scheins. Estaing verwies zudem auf die Bedeutung der Ein-Dollar-Note in den USA. Nach der gründlichen Prüfung des Vorschlags kam die Europäische Zentralbank jedoch zu dem Ergebnis, dass es keinen Bedarf für die kleinen Geldscheine in den 15 Euro-Ländern gäbe. Des Weiteren verwies sie zudem auf die hohen Druckkosten und den schwierigen Umgang mit den kleinen Scheinen im Einzelhandel.