Noch vor kurzem konnte die NASA von neuen Erkenntnissen über unser Universum berichten. Ihre Raumsonde Kepler hatte mehrere sogenannte Exoplaneten entdeckt, die sogar als erdähnlich bezeichnet werden konnten. Auf diesen Planeten könnte damit eventuell auch Leben möglich sein. Doch nun scheint die Erforschung des Alls mit Hilfe Keplers am Ende. Die NASA teilte mit, dass sich das Teleskop bereits zum zweiten Mal in diesem Monat automatisch in den Sicherheitsmodus versetzt hat. Der exakte Grund ist zwar noch unklar, aber alles deutet auf eine Fehlfunktion im Steuerungssystem der Sonde hin. Dies führt zusätzlich dazu, dass das Funksystem Keplers nicht permanent auf die Erde ausgerichtet ist und nur eine sporadische Kommunikation mit dem Teleskop möglich ist. Die Funktionsweise des Forschungsprojektes basiert leider auf einer sehr exakten Ausrichtung der Optik, sollte diese Fähigkeit wie vermutet permanent verloren gegangen sein, ist eine weitere Suche nach Planeten fern unseres Sonnensystems unmöglich. ...
Vergangene Woche hat die ESA festgelegt, welches der geplanten Projekte das nächste und damit siebte Projekt unter den Erdbeobachtungssatelliten wird. Unter den drei Vorschlägen, die dem Entscheidungsgremium vorgelegt wurden, entschied man sich am Ende für das Unterfangen, das den Namen „Biomass“ trägt. „Biomass“ wird entwickelt, um aus der Erdumlaufbahn viele Veränderungen der Lebensbedingungen unseres Heimatplaneten zu untersuchen. Dafür soll der Satellit unter anderem mit einem speziellen Radar ausgerüstet sein, mit dem sich die Wälder der Erde so genau wie noch nie untersuchen lassen. Ab 2020 soll „Biomass“ mit Hilfe dieses Instrumentes die Vorkommen an Biomasse – daher auch der Name – und CO2 untersuchen. Diese Informationen sollen unser Verständnis um die Erwärmung der Erde und den Kohlendioxidkreislauf auf ihr verbessern. Gerade in den tropischen Gebieten unseres Planeten sind diese Informationen selten verfügbar. ...
Am 14. Mai 2009 startete die ESA eine aufwendige neue Mission. Mit einem Budget von mehr als 1 Mrd. Euro schickte man mit Hilfe eine Ariane Trägerrakete ein neues Weltraumteleskop auf seinen Weg. Das Projekt und die zugehörige Planung starteten allerdings schon 1984 also vor fast 30 Jahren. Die Raumsonde erhielt von ihren Erbauern den Namen „Herschel Space Observatory“ und wurde somit nach einem aus Deutschland stammenden britischen Astronomen benannt. Und das nicht zu Unrecht, denn dieser hatte im Jahr 1800 als erster die Infrarotstrahlung entdeckt. In seinem Versuch brach er Sonnenlicht durch ein Prisma und brachte neben dem sichtbaren roten licht ein Thermometer an. Daraus, dass die Temperatur in diesem Bereich stieg, obwohl dorthin kein sichtbares Licht gebrochen wurde, schloss er, dass es auch eine unsichtbare Form von Licht geben muss, die hin zu dieser Stelle gebrochen werden musste und diesen Temperaturanstieg verursachte. ...
Die Faszination um den roten Planten, unseren erdähnlichen Nachbarplaneten Mars, ragt schon in das Altertum zurück, als er die Menschen wegen seiner großen Helligkeit beschäftigte. Doch mit dem Eintritt in das Raumzeitalter Mitte des 20. Jahrhunderts hat das Interesse der Menschheit an diesem Himmelsobjekt eine ganz neue Dimension erreicht. Die Frage, die für viele dabei im Vordergrund steht, ist die Frage nach Leben. Gibt oder gab es Leben auf dem Mars? Findet man heute noch Spuren von Wasser, der Grundlage jeder uns bekannten Form des Lebens? Schon in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war der Wissensdurst um den 4. Planeten des Sonnensystems so groß, dass die ersten Raumsonden losgeschickt wurden, um ihn zu erkunden. Doch die ersten Sonden lieferten, so fern sie ihr Ziel überhaupt erreichten, nur Fotos aus dem All. ...
In den letzten Jahren wurde die klassische Armbanduhr immer mehr von der Zeitanzeigen der Handys abgelöst. Doch wie wäre es, wenn Uhren bald mehr Funktionen haben, als nur die Zeit und vielleicht noch das Datum anzuzeigen? Kommt jetzt bald die Touchscreen-Uhr? Die Gerüchte verdichten sich, dass Apple an solch einem Gerät forscht, so berichten das "Wall Street Journal" und die "New York Times" aus anonymer Quelle. Angeblich arbeite der Konzern Apple an einem Gerät- genannt „iWatch“ - mit gebogener Glasoberfläche, das via Bluetooth Daten ans iPhone senden könne. Dabei könne es sich beispielsweise um Informationen zu Schlafgewohnheiten oder um Aufzeichnungen der letzten Joggingrunde handeln. Ob die iWatch jemals Realität werden wird oder ob es sich nur um einen Prototypen handelt, der in irgendeiner Schublade von Apple in Vergessenheit geraten wird, ist fraglich. . ...
Ein kurzes Geräusch und ein kleiner roter Balken rechts oder links oben in der Ecke. Was uns das sagen soll? Ganz einfach unser Handy oder Smartphone will uns klar machen, dass Telefonieren SMS schreiben und surfen bald ein abruptes Ende nehmen. Der Akku ist leer! Dummerweise erwarten wir einen wichtigen Anruf und das eigene Netzteil schleppt man natürlich nicht ständig mit sich rum. Doch keine Sorge schließlich hat heut zu Tage jedermann ein Handy und der Freund den man gerade besucht wird und sicher sein Netzteil kurz borgen können. Es gibt nur ein kleines Problem: Der Stecker seines Handys passt nicht mal mit viel Fantasie in unseres. Noch eine kurze Warnung, dass bald wirklich Schluss ist und schwups - der Bildschirm bleibt schwarz. Dieses unglückliche Szenario werden die meisten wohl schon erlebt haben. ...
Die Landesmedienanstalt Saarland richtet 2013 erstmals den Hörspot-Wettbewerb „Spot aufs Ohr!“ zum Thema Werbung für Kinder und Jugendliche aus.Saarländische Schulen, Kindertageseinrichtungen und Nachmittagsbetreuungen sowie alle Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sind herzlich eingeladen, einen Hörspot zum Thema Werbung zu produzieren: einen Werbespot für die eigene Schule oder Gruppe, Werbung für ein erfundenes Produkt, ein Werbelied oder eine kleine Geschichte zum Thema Werbung – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.Einsendeschluss für die Hörspots ist der 17. Juni 2013. Die originellsten Beiträge werden im Rahmen einer Preisverleihung am 03. Juli 2013 prämiert.Anlässlich des Frankreichjahrs 2013 zum 50-jährigen Jubiläum des Elysée-Vertrages vergibt die LMS einen Sonderpreis für deutsch-französische Hörspots, die sich mit dem Thema Werbung auseinander setzen.Weitere Informationen zum Wettbewerb, zur Technik-Ausleihe sowie Anmeldeformulare und Teilnahmebedingungen können bei der LMS telefonisch unter 0681 / 3 89 88-12 angefordert oder online unter www.mkz.LMSaar.de abgerufen werden. ...
Eine ganz neue Art Konsole hat dieser Tage das Licht der Welt erblickt. Insgesamt 1200 Stück der ersten Open-Source Spiele Konsole der Welt sind über den Jahreswechsel unterwegs zu ihren neuen Besitzern. „Ouya“, wie sich die neue Konkurrenz für Nintendos Wii U, Sonys Playstation und Microsofts Xbox 360 nennt, verfolgt ein Konzept vor dem andere Hersteller bisher zurückgeschreckt sind: Offenheit. Dieses Konzept schlägt sich nicht nur in dem transparenten Design der Konsole nieder, sondern auch im Aufbau. Ouya verzichtet auf ein digitales Rechte Management (DRM), außerdem steht das Developer Kit, das zur Spiele- und Programmentwicklung genutzt werden kann, als Open-Source Software unter der Apache Lizenz. Sogar das Betriebssystem basiert auf Android 4.Doch nicht nur die Offenheit der Konsole unterscheidet sie von den Produkten, die bisher den Markt beherrschen. ...
Im Jahr 2006 veränderte Nintendo den Konsolenmarkt. Mit der Einführung der Wii mussten die PS3 von Sony und die Xbox von Microsoft mit der neuartigen bewegungsempfindlichen Steuerung und den einzigartigen Spielmöglichkeiten konkurrieren. Auf einmal konnte die ganze Familie zusammen spielen und vor allem Frauen sind von den Sport- und Fitness- Anwendungen begeistert. So konnte Nintendo im ersten Verkaufsjahr fast 6 Millionen Wii-Konsolen verkaufen, mittlerweile sind es über 97 Millionen. Jetzt kommt der Nachfolger der beliebten Wii auf den Markt.Die Wii U verfügt über eine höhere Auflösung und über einen Tablet- Controller, das sogenannte Gamepad, über den man zusätzlich die Geschehnisse des Spiels beobachten kann und der neue Spielmöglichkeiten eröffnen soll. Sie. ...
Am 10. September vergangenen Jahres starte die NASA in Florida eine neue Mission zum Mond. Zwei Sonden, die passenderweise die Namen "Ebb" und "Flow", zu deutsch Ebbe und Flut, erhielten, wurden auf eine Reise zum ständigen Begleiter unserer Erde geschickt. Die Zwillingssonden sollten durch die Vermessung des Schwerefeldes des Mondes Aufschluss über seine genaue Zusammensetzung geben. Dazu haben die Wissenschaftler der U.S. Raumfahrtbehörde ein ausgeklügeltes System mit komplizierten Instrumenten entwickelt. Die beiden Satellieten überfliegen den Mond in genau vorbestimmten Bahnen. Ändert sich das lokale Gravitationsfeld beispielsweise dadurch, dass eine der beiden Sonden eine unterirdische Höhle oder eine Gesteinsverdichtung überfliegt, bemerkt der jeweils andere Zwilling dies sofort einer leichten Positionsänderung.Dieses neuartige Verfahren hat es den Forschern ermöglicht im Laufe des vergangenen Jahres eine topologische Karte des Mondes zu erstellen. ...