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04.06.2017
„Leben weiter schenken, wenn es darauf ankommt“

Etwa 110 Menschen warten im Saarland derzeit auf ein Spenderorgan. „Der Tag der Organspende ist für mich ein Tag des Dankes an diejenigen, die anderen Menschen mit einer Organspende geholfen und damit Leben geschenkt haben. Gleichzeitig ist dieser Tag auch ein Tag der Hoffnung für die Patienten, die auf ein Organ warten: ich wünsche mir für sie, dass wir es schaffen, noch mehr Menschen in Ihrer Entscheidung zu bestärken, einen Organspendeausweis auszufüllen und so im Ernstfall Leben zu retten. Oft fehlt es lediglich an Informationen“, so Saarlands Gesundheitsministerin Monika Bachmann. (mehr …)

01.11.2016
Verkaufsverbot gefordert

energyGesundheitsstaatssekretär Stephan Kolling weist angesichts einer neuen Studie erneut auf Risiken der vemeintlichen Wachmacher hin und sieht in einem Verkaufsverbot solcher Getränke die einig sinnvolle Lösung

„Gesundheitliche Abstürze sind hier bei regelmäßigem und übermäßigem Konsum vorprogrammiert. Gerade der regelmäßige Genuss von Energy Drinks in Kombination mit Alkohol, wie beispielsweise als Wodka Energy, schadet den Jugendlichen in ihrer körperlichen Entwicklung erheblich“. (mehr …)

14.06.2016
„Blutspende kann Leben retten“

BlutspendeAnlässlich des diesjährigen Weltblutspendetages am heutigen 14. Juni weisen die Partner des Blutspendebündnisses Saarland erneut auf die Notwendigkeit des Blutspendens hin. „Wie bereits in anderen Bundesländern ist nun auch im Saarland in 2015 ein deutlicher Rückgang des Verbrauchs an Konserven mit roten Blutkörperchen um gut 10% im Vergleich zu 2014 zu beobachten gewesen, so dass sich der Selbstversorgungsgrad für dieses Blutpräparat auf nun 94 % verbessert hat. Trotzdem können wir Saarländer noch nicht allein unseren Blutbedarf decken und müssen Blut aus anderen Bundesländern zukaufen“, erklärte Gesundheitsministerin Monika Bachmann. (mehr …)

26.03.2016
Wie sinnvoll ist die Zeitumstellung?

Morgen am 27. März, in der NachPostkarte_zur_Einführung_der_Sommerzeit_in_Deutschland_am_30._April_1916t von Ostersonntag auf Ostermontag ist es wieder so weit: Die Digitaluhren machen einen Sprung von zwei auf drei Uhr! Das bedeutet, die Nacht ist etwas kürzer, dafür bleibt es abends länger hell. Aus diesem Grund wurde die Sommerzeit ursprünglich eingeführt. Zur Zeit der Ölkrise in den 1970er-Jahren wollten einige Staaten Energie sparen. Andere schlossen sich an, bis die Regelung schließlich vereinheitlicht wurde, damit es innerhalb der EU keine unterschiedlichen Zeitzonen gibt.
Umfragen ergaben, dass wir Deutsche eher ein ruheloses Volk sind. Uns fällt es schwer, abends einzuschlafen und morgens fühlen wir uns nicht richtig ausgeruht. Dass zwei Mal im Jahr an der Uhr gedreht wird, macht es nicht besser. Im Gegenteil. Ein neuer Bericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) zeigt: Die Sommerzeit beeinträchtigt den Schlaf-wach-Rhythmus der Menschen nachhaltig und hat angeblich weitere gesundheitliche Folgen für uns, wie z.B. vermehrte Herzinfarkte oder Verkehrunfälle am Montag danach.

Stimmen diese Aussagen überhaupt? Und welche Vor- und Nachteile hat die Sommerzeit wirklich?       (mehr …)